Spektrometer-Module MCS FLEX

Spektrometer für bewegte Systeme

Carl Zeiss hat seine Spektralsensoren-Serie um die Module MCS FLEX ergänzt. Sie sind besonders kompakt und mit ihrem geringen Gewicht hervorragend für bewegte Messsysteme geeignet. Darüber hinaus bietet der Gehäuseaufbau eine hohe Flexibilität bei der Adaption in Messsysteme. Die Spektrometer-Module MCS FLEX bestehen aus einem abbildenden Gitter, einem optischen Eingang und einer Empfängerzeile (CCD oder PDA).

Kernstück der Spektrometer ist ein geblazetes Flat-Field-Gitter für die Lichtdispersion und die Abbildung. Aus der Gesamtanordnung ergibt sich ein spektraler Pixelabstand von 0,8 nm/Pixel. Damit wird eine spektrale Auflösung kleiner als 3 nm nach dem Rayleigh-Kriterium erreicht.

Der optische Eingang ist ein SMA-Stecker mit integriertem Faserquerschnittswandler. Die Wellenlängenstabilität der Spektrometer-Module ist laut Zeiss besser als 0,1 nm.

Die Module werden je nach Empfängerelement als MCS FLEX CCD (190...980 nm) oder als MCS FLEX PDA (190...1015 nm) angeboten. Herausragendes Merkmal des MCS FLEX CCD ist seine hohe Lichtempfindlichkeit, so dass auch schwache Lichtsignale detektiert werden können. Dies ist zum Beispiel bei Fluoreszenzmessungen in der Mikroskopie und speziellen Schichtdickenmessungen in der Halbleiterindustrie von besonderem Vorteil.

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