3D-Druck(3D-Printing)

Artikel und Hintergründe zum Thema

3D-Druck und Life SciencesMinifabriken aus bakterienhaltigen Strukturen

3D-Druck und Life Sciences: Minifabriken aus bakterienhaltigen Strukturen

ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Cellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können.

 

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Regenerative Medizin3D-Druck und Stammzellen im Beutel

Funktionalisierung der Scaffolds mittels Atmosphärendruck-Plasmaverfahren

Im Bereich regenerativer Medizin spielen 3D-gedruckte biokompatible Stütz-strukturen, sogenannte Scaffolds, eine wichtige Rolle. Sie dienen als Basis beispielsweise für die Herstellung von biologischem Gewebe, das die Wundheilung unterstützen oder das Risiko postoperativer Infektionen minimieren soll. 

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Cellbricks entwickelt eine neue Bioprinting-Technologie, die das dreidimensionale Drucken von komplexen biologischen Materialien ermöglicht.

BioprintingBiologische Strukturen nach Kundenwunsch

Cellbricks entwickelt eine neue Bioprinting-Technologie, die das dreidimensionale Drucken von komplexen biologischen Materialien ermöglicht. 

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Labvolution mit BiotechnicaKonferenz 3-D-Printing in Science

Die internationale Konferenz „3 D Printing in Science“ findet am 16. und 17. Mai in Hannover statt (Deutsche Messe AG).

Die internationale Konferenz „3-D-Printing in Science“ am 16. und 17. Mai in Hannover bringt wichtige Akteure und Entscheider aus den Bereichen Akademie und Industrie zusammen, um das Wachstumsfeld 3-D-Printing in den unterschiedlichen Disziplinen noch weiter voranzutreiben.

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Lasergeschriebene dreidimensionale Mikrostrukturen lassen sich nun schreiben, auflösen und neu schreiben. (Bild: KIT)

3D-LaserlithographieLöschbare Tinte für den 3D-Druck

Im 3D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. 

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Komplexe Formen aus Glas3D-Druck jetzt auch mit Glas möglich

Strukturen aus Glas

Dreidimensionales Drucken ermöglicht das Herstellen äußerst kleiner und komplexer Strukturen auch in kleiner Serie. Durch ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren lässt sich erstmals auch Glas für diese Technik nutzen.

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Göttin Isis mit Horuskind

Altägyptische Gussformen für GötterfigurenµCT erlaubt sensationelle Einblicke

Gussformen, die zur Herstellung von Götterfiguren aus Bronze dienten, wurden üblicherweise zerstört und nicht der Nachwelt überliefert. Aus erhaltenen Gussformen konnten durch ein Forschungsprojekt solche Figuren gegossen werden.

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3D-BioprinterMit 3D-Drucker lebendes Gewebe herstellen

Der biotINK Gewebedrucker druckt mit einer Kanüle Gewebe in eine kleine Petrischale. (© Andreas Heddergott / TU München)

Bei der akademischen Weltmeisterschaft auf dem Gebiet der Synthetischen Biologie hat das gemeinsame Team aus Studierenden der Technischen Universität München (TUM) und Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) den ersten Platz (Grand Prize) in der Kategorie „Overgraduate“ belegen können.

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Eine becherartige Form (rechts unten), hergestellt im 3D-Drucker. (Copyright: TU Wien)

PermanentmagneteMagnete aus dem 3D-Drucker

Wie kann man einen Magneten bauen, der genau das gewünschte Magnetfeld hat? Die TU Wien hat eine Lösung: Erstmals können Magnete mit 3D-Drucker hergestellt werden.

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Das Auge nimmt im Kunststoff ein dreidimensionales Bild wahr, das aus der Ebene herauszukommen scheint, während der Kunststoff selbst komplett eben ist.

Kunststoffe mit 3D-EffektMerck und PolyOne kooperieren

Das Darmstädter Unternehmen Merck wird seine neuartige Kunststoff-3D-Technologie zusammen mit PolyOne (Hauptsitz in Cleveland/Ohio, USA) als strategischem Partner weiterentwickeln und vermarkten. PolyOne ist ein führender Experte für Polymermaterialien, Farbstoffe und Dienstleistungen.

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Evonik wird Partner von HP Inc.Entwicklungsplattform für neue 3D-Druck-Materialien

Modellhafte aus dem Polyamid 12-Pulver VESTOSINT® im 3D-Druck hergestellte Bauteile.

Evonik Industries treibt sein Engagement im attraktiven 3D-Druck-Markt weiter voran: Das Spezialchemieunternehmen wird sich an dem „Open Platform Program“ von HP Inc. beteiligen und neue maßgeschneiderte Pulvermaterialien für die HP Multi Jet Fusion™–Technologie in den Markt einführen.

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3D-Druck: weitere Informationen

Zum Thema 3D-Druck haben wir weitere Informationen für Sie zusammengestellt:

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