
TU Wien und Lithoz präsentieren neuen 3D-Drucker
Hochleistungskeramik kann durch einen neuen 3D-Drucker von TU Wien und ihrem Spin-off-Unternehmen Lithoz nun mit bisher unerreichter Genauigkeit und Oberflächenqualität hergestellt werden.
Produkt des Jahres 2025 - Kategorie...
Die meisten Leserstimmen aller nominierten Produkte in der Kategorie Labortechnik gingen an den 3D-Drucker Raise3D Pro3 HS.

Der Karlsruher Laborhändler Carl Roth nimmt die 3D-Drucker des Prager Herstellers Prusa Research in sein Sortiment auf. Die Kooperation soll Zugang zu einer leistungsstarken 3D-Drucktechnologie für Forschung und Industrie ermöglichen.

Hochgeschwindigkeits-3D-Drucker
Mit seinem 3D-Drucker für die Mikrometerskala hat es die KIT-Ausgründung Nanoscribe ins Finale des Deutschen Gründerpreises 2015 in der Kategorie Aufsteiger geschafft.
Benötigen Unternehmen kleine Bauteilserien, drucken sie die Komponenten oftmals einfach Stück für Stück aus. Sie nutzen dabei das Verfahren Selective Laser Melting. Eine neuartige Anlage soll den 3D-Druck künftig beschleunigen. Zudem kann sie größere Gegenstände drucken.
Wie wirken sich neue digitale Fertigungstechniken auf Innovationen und Unternehmensgründungen aus? Erstmals stellen sich Wissenschaftler dieser Frage und forschen an der TU Darmstadt zum Thema "Fabbing." Im Zuge des Projekts wird auch das erste Darmstädter FabLab (Fabrication Laboratory) eröffnet.