
KI-gestützte Wirkstoffentwicklung
Merck und Siemens vertiefen Partnerschaft
Merck und Siemens bündeln ihre Kräfte für die digitale Transformation in der Life-Science-Branche. KI-gestützte Tools sollen die Wirkstoffforschung beschleunigen.
Ein internationales Forschungsteam entdeckt mit Saarvienin A ein neuartiges Glykopeptid-Antibiotikum. Der Wirkstoff zeigt starke Aktivität gegen resistente Erreger wie Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) und Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE).
Rezeptor-Blocker gegen überschießende...
Reizdarm, Juckreiz, Asthma oder Migräne: Hinter diesen schwer behandelbaren Beschwerden steckt oft eine fehlgeleitete Reaktion des Immunsystems. Forschende der Universität Bonn haben nun einen Wirkstoff entwickelt, der einen zentralen Rezeptor auf Mastzellen hemmt – und so entzündliche Prozesse gezielt stoppt. In ersten Tests zeigte sich die Substanz hochwirksam und gut verträglich.

Forscher der Universität Leipzig stellen ein Verfahren zum Umpolen von Carbonylgruppen in chemischen Verbindungen für die gezielte Synthese von Arzneimitteln vor.
Peter aus der Nähe von Darmstadt erkrankte mit zwölf Jahren an Krebs. Unter Zeitdruck suchten Heidelberger Forscher nach einem Medikament für ihn - mit Hilfe von im Labor gezüchteten Minitumoren.

Klinische Studie bei Brustkrebs-Patientinnen: Der Wirkstoff Digoxin, bekannt aus der Behandlung von Herzerkrankungen, löse Klümpchen von zirkulierenden Brustkrebszellen im Blut auf und reduziere so die Gefahr von Metastasenbildung.
Stammt SARS-CoV-2 aus Wildtieren oder aus dem Labor? Der neue CIA-Direktor ändert die Einschätzung der US-Behörde. Lässt sich die Frage wissenschaftlich schon eindeutig klären?

Neue Wirkstoffe aus Bakterien gewinnen: Forschende haben eine Technik entwickelt, die auf der sogenannten Genschere CRISPR-Cas9 basiert und präzise Eingriffe in das Genmaterial von Bakterien erlaubt.

Zubehör für die UV/Vis-Spektroskopie
Die „SpecPlate“ von Phabioc ist eine innovative UV/Vis-Analyseplatte, bei deren Verwendung in der plattenbasierten UV/Vis-Spektroskopie ein erweiterter Messbereich möglich ist und Pipettierfehler vermieden werden können.