
Studie zu alternativen Spleißvarianten
Durch alternatives Spleißen kann eine Vielzahl von Proteinvarianten gebildet werden. Für Glutamatrezeptoren wurde dies nun systematisch untersucht.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Durch alternatives Spleißen kann eine Vielzahl von Proteinvarianten gebildet werden. Für Glutamatrezeptoren wurde dies nun systematisch untersucht.
Dr. Florian Schmidt (Genome Institute of Singapore) erhält für seine herausragenden Leistungen den Dissertationspreis 2020 der Fachgruppe Bioinformatik (FaBI).

Wissenschaftler*innen des Wellcome Centre for Cell Biology, der Universität von Edinburgh und der TU Berlin haben im Journal Nature Biotechnology eine neuartige „Landkarte“ der Proteine veröffentlicht, mit der Voraussagen über die Funktion bisher unbekannter Proteine möglich ist.

Vergleichende Genomforschung und...
Der Bioinformatiker Dr. Tin Yau Pang hat den Hadding-Preis 2019 des Biologisch-Medizinischen Forschungszentrums der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erhalten. Seine Forschungsergebnisse ermöglichen einen neuen, umfassenden Blick auf den Zusammenhang zwischen der Evolution des Erbgutes und der Fähigkeiten von Bakterien.

Eine internationale Forschergruppe unter deutscher Beteiligung hat einen neuen Wirkstoff gegen Diabetes Typ 2 entwickelt. Prof. Dr. Christoph Garbers vom Institut für Pathologie der Magdeburger Universitätsmedizin ist einer von drei Deutschen in dem Team.

Ein internationales Forscherteam hat eine Webanwendung entwickelt, die berechnen kann, welchen Naturstoff ein bestimmtes Enzym herstellen kann.

Anwendung in Humanmedizin und Pflanzenzüchtung
Das Tübinger Bioinformatik-Unternehmen Computomics GmbH entwickelt gemeinsam mit dem Zentrum für Quantitative Biologie der Universität Tübingen (QBiC) neue Datenanalysemethoden, die sowohl für eine optimierte Pflanzenzüchtung als auch zum Aufspüren von humanen Erkrankungen eingesetzt werden können.
Bioinformatik und die Zukunft von Genbanken

Wissenschaftler des IPK haben in einem Perspektivenessay die bevorstehenden Herausforderungen und Möglichkeiten für die Zukunft von Genbanken betrachtet.

Bioinformatik als Schnittstelle
Derzeit noch unbekannte Erreger bei Patienten mit Lungenentzündung mit Methoden des maschinellen Lernens zu identifizieren, ist eines der Ziele eines interdisziplinären Forschungsprojekts an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Forschende aus vier Fakultäten arbeiten mit Partnern aus außeruniversitären Forschungsinstituten und der Wirtschaft zusammen.
Einzelzellanalysen, Genome-Engineering und...

Das Projekt „DECODE“ wird über sechs Jahre mit 10,6 Millionen Euro unterstützt. Ziel ist herauszufinden, wie sich die genetischen Schaltpläne im Zuge der Entwicklung und Differenzierung eines Gewebes verändern oder als Antwort auf einen äußeren Reiz, z. B. einen Giftstoff, reagieren.