Positionspapier zu smarten Sensoren in der Biotechnologie
Ein Positionspapier zum Thema „Smarte Sensoren für die Biotechnologie“ hat eine DECHEMA-Fachgruppe verfasst.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Ein Positionspapier zum Thema „Smarte Sensoren für die Biotechnologie“ hat eine DECHEMA-Fachgruppe verfasst.
Die Firma InnoME zeigt auf der Labvolution ein smartes Messgerät, mit dem pH- sowie Temperatur-Daten in Gas und Flüssigkeit durch gedruckte Biosensorik in intelligenten Kulturgefäßen ermittelt und per Bluetooth in eine Cloud übertragen werden können.

Wie Zellen ihren Proteinhaushalt im Gleichgewicht halten, will ein Forscherteam herausfinden. Die deutschen, australischen und US-amerikanischen Wissenschaftler erhalten rund 1,2 Mio. Euro Fördermittel aus dem „Human Frontier Science Program" für 3 Jahre.

Neue Biosensoren zur Gewässerkontrolle
In einem interdisziplinären Wissenschaftlerteam haben Naturwissenschaftler neuartige Biosensoren entwickelt, mit denen sich Pharmazeutika im Wasser effektiver als bisher erfassen lassen.

Biosensor misst Signalmoleküle in Zilien
Wissenschaftler des Bonner Forschungszentrums caesar, einem Institut der Max-Planck-Gesellschaft, haben einen Biosensor entwickelt, der selbst minimale Konzentrationsänderungen des Signalmoleküls cAMP in Zellen messen kann.
Organischer Laser auf Silicium-Photonik-Chip

In der Nanophotonik ist es erstmals gelungen, einen Laser mit organischem Verstärkungsmedium auf einem Silicium-Photonik-Chip zu integrieren.

Erstmals ist es gelungen, nicht nur präzise zu messen, sondern sogar zu steuern, wie stark eine Graphenschicht eine organische Verbindung absorbiert. Dies könnte in Zukunft ermöglichen, Graphen als empfindlichen Sensor für Biomoleküle zu nutzen.

Um das Wachstum günstig zu beeinflussen, werden bei der Züchtung von Zellen immer öfter proteinbeschichtete Kulturschalen eingesetzt. Wissenschaftler haben eine Anlage entwickelt, mit der sich Proteinmuster im Rolle-zu-Rolle-Verfahren auf Folie drucken lassen.

Proteine lassen sich anhand ihres...
Manche Krankheiten könnten sich künftig früher diagnostizieren und so auch besser therapieren lassen. Forscher des Max-Planck-Instituts für die Physik des Lichts in Erlangen haben einen optischen Biodetektor entwickelt, der einzelne Proteine wie etwa charakteristische Eiweiße für manche Krebsart sichtbar macht.
Biosensor für einzelne, unmarkierte Moleküle
Einzelne Biomoleküle aufzuspüren und sie bei der Arbeit zu beobachten - das ist ein Traum von Biochemikern. Denn auf diese Weise könnten sie die Arbeitsweise der Nanomaschinen des Lebens, wie etwa der Ribosomen oder der DNA-Polymerasen, detailliert untersuchen und besser verstehen.