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Die Chemikerin und Materialforscherin Stefanie Dehnen sowie der Mediziner Matthias H. Tschöp erhalten in diesem Jahr den mit jeweils 150.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Weinheimer Hector Stiftung.
mehr...EPILOC-Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Freiburg hat mehr als 1.500 ehemals Corona-Infizierte untersucht und langfristige Folgen festgestellt.
mehr...In einer systematischen Analyse haben Forschende anhand riesiger Datensätze die medizinischen Vor- und Nachteile von GLP-1-Rezeptor-Agonisten (GLP-1-RA) ermittelt, zu denen etwa die Abnehmspritze Wegovy zählt.
mehr...Cube Biotech und IBA Lifesciences bündeln ihre Expertise, um Forschung und Entwicklung in der Proteinreinigung und Wirkstoffentwicklung voranzutreiben.
mehr...Forschende am Max-Planck-Institut für Chemie haben durch Isotopenmessungen an fossilen Zähnen festgestellt, dass unsere Vorfahren überwiegend vegetarisch lebten - länger als bisher angenommen.
mehr...Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und des Universtitätsklinikums Essen hat ein Zellkultur-Modell entwickelt, mit dem das Zusammenspiel zwischen Tumorzellen und Tumorumfeld bei Retinoblastomen besser untersucht werden kann.
mehr...Ein oft übersehener Mechanismus der Genregulierung könnte für den Misserfolg von Antimykotika in der Klinik verantwortlich sein. Dies hat nun ein deutsch-österreichisches Forschungsteam unter Leitung des Leibniz-Instituts für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie – Hans-Knöll-Institut (Leibniz-HKI) herausgefunden.
mehr...Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Verbundprojekt an der H-BRS und den Aufbau eines Zentrums für die biomedizinische Forschung über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt rund sechs Millionen Euro.
mehr...Erkenntnisse zur Autophagie: Schwache Molekül-Wechselwirkungen sind entscheidend für den Zellabbau. Dies könnte neue Therapieansätze für Alzheimer und Krebs ermöglichen.
mehr...Im Labor sollen 3D-Tumor-Zellkulturen hergestellt werden, die die Situation im Körper der Erkrankten möglichst originalgetreu nachbilden. Diese realitätsnahen Modelle könnten dabei helfen, maßgeschneiderte Therapien zu entwickeln und zu erproben.
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