
Neurologische Auswirkungen von HEV
Artikel und Hintergründe zum Thema

Neurologische Auswirkungen von HEV

Mithilfe von Massenspektrometrie und CRISPR-Cas9-basierter Genomik zeigt eine aktuelle Studie der Universität Würzburg, wie ein entscheidendes Enzym die Produktion von Selen-Proteinen im Körper unterstützt – eine Entdeckung, die neue Strategien für die Behandlung von Krebs bei Kindern bieten könnte.
Ein internationales Forschungsteam hat einen Mechanismus entdeckt, durch den Krebszellen der Immunabwehr entgehen. Der Schlüssel: Ein Sensor, der die Qualität von MHC-I-Molekülen prüft.

CRISPR/Cas in der Krebsforschung
Forschende der ETH Zürich kombinierten zwei Methoden zur Genveränderung. So können sie für viele Erbgut-Mutationen gleichzeitig untersuchen, welche Bedeutung die Mutationen für die Entstehung und Therapie von Krebs haben.

Wie erkennt unser Immunsystem Krankheitserreger? Immunzellen erkennen Infektionen über sogenannte Toll-like-Rezeptoren (TLR), die ähnlich wie Riechrezeptoren in der Nase funktionieren. Forschende der Uni Bonn entwickeln nun eine Methode, die ihre Aktivierung differenziert sichtbar macht.

Naturstoffe mit antimikrobiellen Eigenschaften
Untersuchungen zur Symbiose zwischen Bakterien und Vögeln führten zur Entdeckung von Naturstoffen mit antimikrobiellen Eigenschaften.

Bakterielle Enzyme entschlüsselt
Einblicke in eine bislang wenig erforschten Enzymklasse geben nun Forschende der Universität Greifswald. Sie haben eine bisher unzureichend untersuchte Enzymklasse in Bakterien systematisch erforscht.
Life Science Factory expandiert
Die Life Science Factory hat heute, am 4. November 2024, ihren neuen Standort auf dem Gelände des Helmholtz Zentrums München (kurz: Helmholtz Munich) eröffnet. Ab 2025 stehen dort Start-ups und Forschenden aus den Lebenswissenschaften auf rund 1.800 Quadratmetern moderne Labore und ein flexibler Co-Working-Space zur Verfügung.

Dr. Cecilia G. Flocco vom Leibniz-Institut DSMZ wurde in den Vorstand der Europäischen Mikrobiologischen Vereinigungen (FEMS) gewählt. Ab Januar 2025 wird sie sich dort für drei Jahre ehrenamtlich engagieren.

Forschende der Universität Bonn haben ein KI-Verfahren so trainiert, dass sich damit potenzielle Wirkstoffe mit besonderen Eigenschaften vorhersagen lassen. Dazu nutzten sie ein chemisches Sprachmodell - eine Art ChatGPT für Moleküle.