Chemikalienmischungen im menschlichen Körper
Neurotoxische Effekte addieren sich
Eine Studie des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ) demonstriert erstmals die toxikologische Relevanz von Chemikalienmischungen, wie sie im Menschen vorkommen.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Chemikalienmischungen im menschlichen Körper
Eine Studie des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ) demonstriert erstmals die toxikologische Relevanz von Chemikalienmischungen, wie sie im Menschen vorkommen.
Eppendorf & Science Prize for Neurobiology...
Die Wissenschaftlerin Dr. Laura Seeholzer wurde mit dem Eppendorf & Science Prize for Neurobiology 2024 ausgezeichnet. Ihre Forschung entschlüsselt die Rolle neuroendokriner Zellen bei Atemwegs-Schutzreflexen.

Forschende haben einen Wirkstoff entwickelt, der die zelluläre Immunantwort hemmen könnte, ohne das Abfallsystem der Zelle zu blockieren.
Kontaminationsvermeidung für...
Kontaminationsrisiken und begrenzte Kapazitäten stellen Herausforderungen bei Schüttelflaschenkulturen in CO2-Inkubationsschüttlern dar. Ein CO2-Inkubationsschüttler mit 180 °C-Sterilisation von Eppendorf verspricht Lösungen.
Die Charakterisierung des Zellwachstums, der Motilität und des Ansprechens auf Arzneimittel ist ein wichtiger Forschungsbereich in den Life Sciences; diese Prozesse sind jedoch normalerweise hinter den Türen von Zellkultur-Inkubatoren verborgen. Autorin Dr. Anna Jötten beschreibt die Methode der linsenlosen Mikroskopie und zeigt mögliche Anwendungen eines linsenlosen Systems auf.
Halle ausgebucht und mehr als 3300 Besucher – Die diesjährige Ilmac in Lausanne, Branchentreffpunkt der Chemie- und Life Science-Industrie in der Westschweiz, präsentierte sich auf hohem Niveau. Am 18. und 19. September besuchten Fachleute aus Chemie, Pharmazie und Biotechnologie das Event. Die Messeleitung zieht eine positive Bilanz.

Carl Roth bringt eine umwelt- und benutzerfreundliche, gebrauchsfertige wässrige Lösung zur Fixierung histologischer Präparaten auf den Markt. Sie kann als nachhaltige Alternative zu Formaldehyd zur Gewebefixierung eingesetzt werden.
Forschungsteams der Universitäten Konstanz und Potsdam analysierten, wie Proteine zusammenarbeiten, um Zellen sowohl Anhaftung als auch Bewegung zu ermöglichen. Das Team um Prof. Dr. Christof Hauck, Zellbiologe am Fachbereich Biologie der Universität Konstanz, klärte gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Potsdam die Wechselwirkung zwischen Integrinen und dem Markerprotein Paxillin auf.

THC-Wirkungen auf Gehirn und Stoffwechsel
Bonner Forschende untersuchen den Einfluss von Behandlung mit Tetrahydrocannabinol auf den Stoffwechsel-Schalter mTOR. Eine niedrigdosierte Langzeitgabe des Cannabis-Wirkstoffs könnte nicht nur Alterungsprozesse im Gehirn umkehren, sondern hat auch eine Anti-Aging-Wirkung haben: Das schließen Forschende des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn aus Untersuchungen an Mäusen.

Zellkulturen geschützt untersuchen
Bei der Forschung an lebenden Zellen müssen besondere Hygiene- und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Mit einem okularlosen Stereomikroskop können Forschende Untersuchungen an Zellen in einer Laminar-Flow-Kabine durchführen.