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Das Uni-Startup QuantView aus Kiel entwickelt ein Kontrastmittel auf Pyruvat-Basis, das das MRT-Signal um das 24.000-Fache verstärkt. Ziel ist die frühzeitige Entdeckung von Krebszellen durch metabolische Bildgebung.
mehr...Forschende der Universitäten Hannover und Bonn haben die genetische Grundlage für die Bildung medizinisch relevanter Steroide in Nachtschattengewächsen entschlüsselt. Die Erkenntnisse könnten neue Wege in der Wirkstoffentwicklung eröffnen.
mehr...Forschende am Max-Planck-Institut entwickeln mit SNAP-tag2 ein verbessertes System zur Proteinmarkierung. Es bietet schnellere Reaktionskinetik, intensivere Fluoreszenz und ist kompatibel mit STED-Mikroskopie.
mehr...Forschende zeigen mithilfe einer Kombination der Deep Visual Proteomics-Technologie mit der räumlichen Transkriptomik, wie gutartige Eierstocktumoren zu invasivem und metastasierendem Krebs fortschreiten.
mehr...Forschenden der ETH Zürich ist es erstmals gelungen, aus menschlichen Stammzellen in der Petrischale hunderte verschiedene Typen von Nervenzellen herzustellen. Damit werden sich in Zukunft neurologische Krankheiten in Zellkultur statt im Tierversuch untersuchen lassen.
mehr...Forschende am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein Verfahren entwickelt, das es erstmals ermöglicht, die zeitliche Entwicklung von Körperzellen, von denen eine Krebsgefahr ausgeht, aus einer einzelnen Gewebeprobe zu rekonstruieren.
mehr...Neue Ansätze zur Behandlung von Autoimmunhepatitis, Multipler Sklerose, Alzheimer und Typ-1-Diabetes: Regulatorische CAR-T-Zellen sollen gezielt Entzündungen und Fehlsteuerungen des Immunsystems eindämmen.
mehr...Forschende der TU Graz haben gemeinsam mit dem Unternehmen Brave Analytics eine Methode entwickelt, um Nanokunststoffpartikel (Nanoplastik) in Flüssigkeiten zu detektieren und deren Zusammensetzung zu bestimmen.
mehr...Induzierte neurale Stammzellen können chronische Gewebeschädigungen im zentralen Nervensystem bei Mäusen reparieren. Forschende aus Cambridge und Innsbruck sehen in der Transplantation dieser Zellen einen möglichen Therapieansatz für fortschreitende Multiple Sklerose.
mehr...Ein Forschungsteam aus Bochum und Hannover weist erstmals nach, dass sich das Hepatitis E-Virus auch in Nierenzellen repliziert. Die Studie wirft neue Fragen zur Therapieeffizienz auf.
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