
Mikroplastik-Aufnahme kann evolutionäre Veränderungen auslösen
Ein Forschungsteam zeigt mit seiner genomischen Studie, dass die Aufnahme von Mikroplastik Auswirkungen auf nachfolgende Generationen haben kann.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Ein Forschungsteam zeigt mit seiner genomischen Studie, dass die Aufnahme von Mikroplastik Auswirkungen auf nachfolgende Generationen haben kann.

Forschungsprojekt zu Zellkulturmedien
Als Nährflüssigkeiten in der Zell- und Gewebeforschung suchen Forschende eine nachhaltige Alternative zu bisherigen Präparaten.

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat Dr. Juliane Simmchen von der TU Dresden den Carl-Duisberg-Gedächtnispreis verliehen.

Shimadzu hat sein technisches Büro Düsseldorf nach Ratingen verlegt.
Auszeichnung wissenschaftlicher Leistungen
Vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler erhalten in diesem Jahr den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis und damit die nach Angaben der DFG wichtigste Auszeichnung in Deutschland für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in frühen Karrierephasen. Die Auswahl erfolgte durch einen von DFG und BMBF eingesetzten Auswahlausschuss in Bonn.
Dechema-Fachgemeinschaft umbenannt
Im "DECHEMA-BioTechNet" finden sich künftig alle Fachgruppen, Arbeitskreise und sonstigen Gremien der Dechema im Bereich Biotechnologie wieder.
Forschende der TU Bergakademie Freiberg haben ein Verfahren entwickelt, mit dem Phosphor aus Katalysatoren der chemischen Industrie wiederverwendet werden könnte.

Strömungen für Objekte auf Nanoskala nutzen
Forschenden ist es gelungen, mit Hilfe eines Laserstrahls winzige Flüssigkeitsmengen nach Belieben zu bewegen. Die derart erzeugten Strömungen könnten genutzt werden, um winzige Objekte zu manipulieren und sogar einzufangen.
Mehrere Schichten Nanographene aufeinandergestapelt: Würzburger Forschende stellen ein Nanographen-Derivat vor. Ihre Herstellungsmethode könnte sich für die gezielte Herstellung definierter mehrschichtiger Nanographene eignen.
Zwölf Jahre Forschungsarbeit tragen nun Früchte – Forschende der Empa haben besondere Materialien aus Kohlenstoff mit besonderen elektronischen und magnetischen Eigenschaften entwickelt. Mit einem Förderbeitrag in Millionenhöhe unterstützt die Werner Siemens-Stiftung nun ein Projekt, in dem Grundlagen für neuartige Quantentechnologien geschafffen werden sollen.