Handbuch THOMAPOR®-I
Die Produktgruppe THOMAPOR® der Firma Reichelt Chemietechnik GmbH & Co. Heidelberg umfasst im Handbuch-I Angebote für die Arbeitsbereiche Filtration und Dialyse, Gasreinigungstechnik und Flüssig-Chromatographie.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Die Produktgruppe THOMAPOR® der Firma Reichelt Chemietechnik GmbH & Co. Heidelberg umfasst im Handbuch-I Angebote für die Arbeitsbereiche Filtration und Dialyse, Gasreinigungstechnik und Flüssig-Chromatographie.
Weihnachten steht vor der Tür, liebe Leserin, lieber Leser, und vor Ihnen liegt die letzte Ausgabe der LABO in diesem Jahr. Anlass genug, um das Zurückliegende im Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung der Chemiebranche Revue passieren zu lassen.
Leica Microsystems (www.leica-microsystems.com) hat mit der Max-Planck-Gesellschaft und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) eine Vereinbarung über die Entwicklung der nächsten Gerätegeneration der höchstauflösenden STED-(Stimulated Emission Depletion-)Mikroskopie geschlossen.
Dr. Torsten Beyer (www.dr-beyer.de)
Nachdem in den vergangenen Ausgaben einige Behörden, Organisationen und Verbände an dieser Stelle vorgestellt wurden, wollen wir uns heute mit der Webseite der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (kurz BAM) beschäftigen, die ebenfalls sehr umfangreich ist.
Sascha Hupach*)
Das Ziel der prozessanalytischen Messtechnik ist es, zuverlässige Informationen für eine verbesserte Prozessführung zur Verfügung zu stellen. Entsprechend beschäftigen sich Betreiber von Prozessanalysenmesstechnik mit der Auswahl des geeigneten Messsystems, der Einbindung der Messtechnik, der Probenaufbereitung sowie der Betreuung der Technik.

VACUUBRAND bietet besonders geprüfte, gasdichte Membran-Vakuumpumpen für Anwendungen an, bei denen gefährliche (z.B. giftige) Gase gepumpt werden, oder die kontaminationsfreie Reinheit von geförderten Gasen im Vordergrund steht.
Die UN-Klimakonferenz, die am 28. November in Durban beginnt, steht unter erheblichem Erfolgsdruck, denn es muss eine völkerrechtlich verbindliche Nachfolgevereinbarung für das Kyoto-Protokoll gefunden werden, das 2012 ausläuft. Im Gemeinschaftsausschuss "Chemie, Luftqualität und Klima" (CLK) deutscher chemiewissenschaftlicher Gesellschaften ist man sich einig, dass die neue Vereinbarung deutlich verschärft werden muss. In den Diskussionen dazu dürften nicht nur die Klimagase betrachtet werden, vielmehr müssten auch die klassischen Luftschadstoffe Beachtung finden, die direkt oder indirekt Einfluss auf das Klima nehmen. Chemische Reaktionen in der Atmosphäre spielen hierbei eine wichtige Rolle. "Die chemische Komponente bei Klimaveränderungen hat bislang viel zu wenig Beachtung gefunden", so der CLK-Vorsitzende, Professor Dr. Reinhard Zellner, Universität Duisburg-Essen.

Das Motto des 10. ChemCologne-Kooperationstags am 15. November 2011 lautete "Ressourceneffizienz durch innovative Polymere und Prozessoptimierung". Das Jubiläum war auch gleichzeitig ein Debüt, da die Veranstaltung erstmalig an der FH Aachen, Campus Jülich stattfand. Über 200 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung sind der Einladung in diesem Jahr gefolgt.