
Verfahren für eine grüne Kunststoffproduktion
Bei der Herstellung von Kunststoffen kommen oft giftige Substanzen zum Einsatz. An der TU Wien ging man einen anderen Weg: Die Forscher arbeiten mit einem hydrothermalen Syntheseverfahren.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Bei der Herstellung von Kunststoffen kommen oft giftige Substanzen zum Einsatz. An der TU Wien ging man einen anderen Weg: Die Forscher arbeiten mit einem hydrothermalen Syntheseverfahren.
Chemiker der Universität Bonn und der Lehigh University in Bethlehem (USA) haben einen Titan-Katalysator entwickelt, der durch Aktivierung mit grünem Licht selektive chemische Reaktionen möglich macht.

Rühren, Mischen und Homogenisieren
In einem Magazinartikel von Reichelt werden Methoden für einen schonenden Zellaufschluss beschrieben.
Ramandirektanalytik zur Trinkwasserkontrolle
Die Autoren vom Hannoverschen Zentrum für Optische Technologien stellen eine Methode mittels Ramanspektroskopie vor, mit der eine Kontamination mit Mikroplastik in Wasser festgestellt werden kann.

Der Hygiene-Türöffner von Reichelt Chemietechnik soll das Risiko einer Coronavirus-Infizierung am Arbeitsplatz verringern.

Eppendorf vergibt zum 25. Mal den Forschungspreis "Eppendorf Award for Young European Investigators". Diesjähriger Preisträger ist Prof. Dr. Randall J. Platt von der ETH Zürich.

Evonik-Chef übernimmt Verbandsführung
Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, ist mit sofortiger Wirkung zum neuen Präsidenten des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) ernannt worden.

Superstrukturen auf Oberflächen
Um die Bildung makroskopischer Strukturen aus Molekülen besser zu verstehen, hat ein Forschungsteam der Universität Kiel (CAU) solche Prozesse nachgeahmt und ein Modell der Antriebskraft für die Musterbildung entwickelt.
Die deutsche Analysen-, Bio- und Labortechnikindustrie zieht für 2019 eine positive Bilanz - insbesondere durch die positive Exportentwicklung. Die Aussichten für dieses Jahr sind ungewiss. Jetzt setzen die Unternehmen angesichts der aktuellen Situation durch das Coronavirus verstärkt auf digitale Formate.

Materialforschung und Katalyse
PD Dr. Harun Tüysüz erhält den Dechema-Preis 2019 für herausragende Arbeiten zur Entwicklung von Katalysatoren, die sowohl in chemischen Synthesen als auch bei der Energiewandlung zum Einsatz kommen können.