Die meisten Analytiker sind es gewöhnt, eine Probe erst einmal in ihre Bestandteile zu zerlegen, bevor sie analysiert wird. Es gibt aber auch Leute, die sich weniger für die Zusammensetzung, als vielmehr für die Eigenschaften der unveränderten Probe interessieren. Der Außenwelt bietet die Probe dann nur ihre Oberfläche an und die Kenntnis, deren Eigenschaften – ihre Fläche, ihre Sorptionsfähigkeit gegenüber verschiedenen Molekülen und natürlich ihre Struktur in Gestalt des Porensystems – ist für viele Zwecke wichtiger als ihre Zusammensetzung.
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