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Artikel und Hintergründe zum Thema

Epilepsie

(Epileptische Anfälle,)

Medikamentenentwicklung

Hirnsignale für Wirkstoff-Screening

Ein internationales Team unter Leitung von ETH-Forschenden hat eine Technik entwickelt, um den Effekt von Wirkstoffen am Gehirn mithilfe von elektrischen Hirnsignalen genauer zu beurteilen. Das könnte besonders in der frühen Entwicklungsphase von Medikamenten gegen Epilepsie von Nutzen sein.

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Nervenzellen für Landschaften

Verarbeitung räumlicher Informationen

Ein rotglühender Sonnenuntergang oder die schier unendliche blaue Weite in der Karibik – solche Bilder hinterlassen einen besonders intensiven Eindruck. Im menschlichen Gehirn gibt es Nervenzellen, die auf Landschaften spezialisiert sind und kaum auf Personen, Gegenstände oder Tiere reagieren.

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Extremereignisse im Gehirn

Wie entstehen epileptische Anfälle?

Physiker der Unis Bonn und Oldenburg haben ein Modell entwickelt, dessen Verhalten sich scheinbar spontan ändern kann. Auch in der Natur kommt es häufig zu derartigen Wechseln, etwa bei der Entstehung von Migräne-Attacken oder epileptischen Anfällen.

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Schwere Epilepsien

Neue genetische Ursachen entdeckt

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist es in einer internationalen Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsgruppen aus den USA und Europa, mit Beteiligung von Arbeitsgruppen der Universitäten Leipzig, Marburg und Tübingen gelungen, verantwortliche Gene für schwere Epilepsien im Kindesalter zu identifizieren.

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Epilepsie im Kindesalter

Genmutation als Ursache entdeckt

Mehr als 50 Mio. Menschen weltweit haben eine Epilepsie. Ein Drittel davon sind Kinder. Die häufigsten Epilepsieformen bei Kindern treten ohne erkennbare Ursache auf und betreffen nur bestimmte Hirnregionen. Experten bezeichnen sie als idiopathische fokale Epilepsien (IFE).mehr...