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Artikel und Hintergründe zum Thema

Flüssigkeitschromatographie

analytica Conference

Verleihung des Eberhard-Gerstel-Preises

Jakob Haun erhält anlässlich der analytica Conference den diesjährigen Eberhard-Gerstel-Preis. Der von der GERSTEL GmbH & Co. KG gesponserte Preis wird alle zwei Jahre vom Arbeitskreis Separation Science der Fachgruppe Analytische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker für eine herausragende Publikation auf dem Gebiet der analytischen Trenntechniken verliehen.

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Chromatographie

Mit KNAUER wird man schlauer!

Bericht über den Berliner Chromatografie-Workshop der Firma KNAUER

Am 6. Juni hatte die Firma KNAUER zum Chromatografie-Workshop in die firmeneigenen Räume in Berlin-Zehlendorf eingeladen. 24 Teilnehmer hatten sich dazu im KEK (KNAUER Entdecker Klub) eingefunden.
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HPLC-System L-3000

Neue HPLC-Serie

Drei Konfigurationen

Die Modellserie L-3000 wurde mit dem Ziel entwickelt, schnelle und exakte Analysen von unterschiedlichsten Materialien zu ermöglichen. Das System ist in drei verschiedenen Konfigurationen erhältlich, als binäres/quartäres System mit automatischem oder manuellem Probenwechsel oder als isokratisches System mit manuellem Probenwechsel.

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HPLC- und LC/MS-Systeme

Flexible Kombinationen

Front-End-Systeme für die LC/MS

Shimadzu bietet mit seinen HPLC- bzw. UHPLC-Systemen ein breites Spektrum an modularen Kombinationsmöglichkeiten.Die LC-20A prominence Serie umfasst Pumpen, Injektoren und Detektoren.

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HPLC-System L-3000

Neues HPLC-System

Schnelle und exakte Analysen

RIGOL Technologies hat das L-3000 HPLC-System entwickelt, um schnelle und exakte Analysen von unterschiedlichsten Materialien zu ermöglichen und bietet das System in verschiedenen Konfigurationen an: Als binäres/quartäres System mit automatischem oder manuellem Probenwechsel oder als isokratisches System mit manuellem Probenwechsel.

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Der HPLC-Tipp im Mai

Unterschiede zwischen isokratischen und Gradiententrennungen

Wir wissen alle, was der Unterschied zwischen isokratischen und Gradiententrennungen ist: Bei isokratischen Trennungen bleibt die Zusammensetzung des Eluenten während der Gesamttrennung konstant, bei Gradiententrennungen erhöht sich permanent die Elutionsstärke. So nimmt beispielsweise bei RP-Trennungen vom Anfang bis zum Ende des Laufs der MeOH- bzw. ACN-Anteil der mobilen Phase zu – die Wechselwirkungen zwischen Eluent und stationärer Phase nehmen ebenfalls zu – und die Peaks werden nach vorne "geschoben". So weit so gut. Wo liegen nun aus praktischer Sicht die Unterschiede zwischen beiden Trennmodi?

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