
Vorvakuumpumpen für analytische Anwendungen
Leybold stellt neue kompakte Vorvakuumpumpen für analytische Anwendungen vor.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Leybold stellt neue kompakte Vorvakuumpumpen für analytische Anwendungen vor.

Nachhaltigere chromatographische Trennungen
„ACQUITY“- und „CORTECS“-Premier-Säulen von Waters sind Chromatographiesäulen, die durch My Green Lab mit dem ACT-Umweltfaktor-Label ausgezeichnet wurden.

Mit der nächsten Dimension zur Spatial 3D-LC

Die Waters Corporation hat die Markteinführung des „Alliance™ iS Bio“-Hochleistungsflüssigkeitschromatographie (HPLC-)-Systems mit neuen Funktionen bekannt gegeben, die speziell Qualitätskontrolllabore in der Biopharmazie unterstützen sollen.
Überkritische Flüssigkeitschromatographie
Zur überkritischen Flüssigkeitschromatographie (SFC) wird als Hauptbestandteil der mobilen Phase ein überkritisches Fluid (am häufigsten CO2) benötigt. Durch die inhärenten Eigenschaften wie niedrige Viskosität und hohe Diffusionsfähigkeit des überkritischen CO2 kann die SFC schneller und effizienter sein als die herkömmliche HPLC.

Jakob Haun erhält anlässlich der analytica Conference den diesjährigen Eberhard-Gerstel-Preis. Der von der GERSTEL GmbH & Co. KG gesponserte Preis wird alle zwei Jahre vom Arbeitskreis Separation Science der Fachgruppe Analytische Chemie der Gesellschaft Deutscher Chemiker für eine herausragende Publikation auf dem Gebiet der analytischen Trenntechniken verliehen.
Bericht über den Berliner Chromatografie-Workshop der Firma KNAUER
Drei Konfigurationen
Die Modellserie L-3000 wurde mit dem Ziel entwickelt, schnelle und exakte Analysen von unterschiedlichsten Materialien zu ermöglichen. Das System ist in drei verschiedenen Konfigurationen erhältlich, als binäres/quartäres System mit automatischem oder manuellem Probenwechsel oder als isokratisches System mit manuellem Probenwechsel.
Front-End-Systeme für die LC/MS
Shimadzu bietet mit seinen HPLC- bzw. UHPLC-Systemen ein breites Spektrum an modularen Kombinationsmöglichkeiten.Die LC-20A prominence Serie umfasst Pumpen, Injektoren und Detektoren.
Wir wissen alle, was der Unterschied zwischen isokratischen und Gradiententrennungen ist: Bei isokratischen Trennungen bleibt die Zusammensetzung des Eluenten während der Gesamttrennung konstant, bei Gradiententrennungen erhöht sich permanent die Elutionsstärke. So nimmt beispielsweise bei RP-Trennungen vom Anfang bis zum Ende des Laufs der MeOH- bzw. ACN-Anteil der mobilen Phase zu – die Wechselwirkungen zwischen Eluent und stationärer Phase nehmen ebenfalls zu – und die Peaks werden nach vorne "geschoben". So weit so gut. Wo liegen nun aus praktischer Sicht die Unterschiede zwischen beiden Trennmodi?