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Für die Entwicklung neuer Technologien zur ökologisch und sozial nachhaltigen sowie effizienten Erkundung von Rohstoffen erhält das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie in den kommenden 3 Jahren rund 900000 Euro.
mehr...Biophysiker der Ruhr-Universität Bochum haben ein Verfahren etabliert, mit dem sie Biomarker zur Diagnose verschiedener Krebsarten identifizieren können.
mehr...Wie Zellen ihren Proteinhaushalt im Gleichgewicht halten, will ein Forscherteam herausfinden. Die deutschen, australischen und US-amerikanischen Wissenschaftler erhalten rund 1,2 Mio. Euro Fördermittel aus dem „Human Frontier Science Program" für 3 Jahre.
mehr...Dr. Wolfgang Hoyer vom Jülicher Institute of Complex Systems, Strukturbiochemie (ICS-6) erhält einen der renommierten Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrates ERC.
mehr...„Zwei Attosekunden verhalten sich zu einer Sekunde wie eine Sekunde zum Alter des Universums.“ Was Prof. Dr. Adrian Pfeiffer von der Friedrich-Schiller-Universität Jena mit diesem Bild beschreibt, ist ein kaum vorstellbarer kleiner Zeitraum.
mehr...Die Dr. Karl Helmut Eberle-Stiftung vergibt erstmals ihren Preis für herausragende wissenschaftliche Vorhaben an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Konstanz.
mehr...Wie eine neue Ernährungsstudie unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) zeigt, verringert eiweißreiches Essen innerhalb von sechs Wochen bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Leberfett um bis zu 48 %.
mehr...Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiliegt sich als Gesellschafter beim Spin-Off Ineratec. Damit fördert das KIT ein Unternehmen, das die chemische Verfahrenstechnik revolutionieren und im Feld der chemischen Energiespeicher zum Gelingen der Energiewende beitragen kann.
mehr...Deutschland steht 2016 gut da: fast 43 Mio. Erwerbstätige, knapp 77000 neue Patentanmeldungen, steigende Exportzahlen, und die Wirtschaft soll weiter brummen. Aber wie so oft im Leben hat jede Medaille ihre zwei Seiten.
mehr...Für ein neues Herstellungsverfahren für bestimmte Wirkstoffe, die anstelle schmerzhafter Injektionen künftig oral verabreicht werden können, wird ein Team junger Heidelberger Wissenschaftler gefördert.
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