Rezeptorsignale in Nervenzellen steuern und sichtbar machen

Mit einem neuen optogenetischen Werkzeug ist es Forschern gelungen, die Signale von Serotoninrezeptoren in Nervenzellen zu steuern, nachzuahmen und sichtbar zu machen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Mit einem neuen optogenetischen Werkzeug ist es Forschern gelungen, die Signale von Serotoninrezeptoren in Nervenzellen zu steuern, nachzuahmen und sichtbar zu machen.
Daten teilen in Molekül- und Materialforschung

Digitalisierungsbausteine für wissenschaftliche Daten: Das „Science Data Center für Molekulare Materialforschung“ am KIT will in Zusammenarbeit mit der HS Karlsruhe und dem FIZ Karlsruhe den Datenaustausch von in Laboren erzeugten Rohdaten erleichtern. Das baden-württembergische Wissenschaftsministerium fördert das Projekt mit 2,5 Millionen Euro.

BIH engagiert sich am International Day of...
Das Berlin Institute of Health (BIH) hat anlässlich des „International Day of Women and Girls in Science“ am 11. Februar 2019 zehn Videoportraits von Wissenschaftlerinnen in der translationalen medizinischen Forschung veröffentlicht.

Zellbiologen konnten mit Hilfe von Genomsequenzierungen Aussagen über die Entwicklung des Rezeptormoleküls CEACAM3 im Kampf gegen bakterielle Krankheitserreger treffen.

Wissenschaftler der Universität Tübingen haben einen Mechanismus nachgewiesen, mit dem unser Abwehrsystem im Schlaf unterstützt wird. Sie konnten zeigen, dass bereits nach drei Stunden ohne Schlaf die Funktion der T-Zellen beeinträchtigt war.

Wissenschaftler entdecken Besonderheiten in den Vererbungsmechanismen von pflanzenschädlichen Pilzen.
Suche nach alternativem TB-Behandlungsansatz

DZIF-Wissenschaftler an der Uniklinik Köln arbeiten an einer Immuntherapie, die die langwierige Antibiotikabehandlung bei Tuberkulose unterstützt. In ihrer aktuellen Studie konnten sie ein neues Zielprotein in den menschlichen Abwehrzellen identifizieren, über das die zerstörerische Wirkung der Bakterien gehemmt werden kann.
Wasser fachdisziplinübergreifend studieren

Im Forschungsverbund „Maxwater“ zwischen verschiedenen Max-Planck-Instituten und externen Partnern haben sich Forschungsgruppen unterschiedlicher Disziplinen zusammengetan, um die molekularen Eigenschaften von Wasser themenübergreifend zu studieren.

Zwei Millionen Euro für die Sarkomforschung
Priya Chudasama, Wissenschaftlerin am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, erhält zwei Millionen Euro aus der Emmy Noether-Förderung der DFG. Mit dem Geld will die Wissenschaftlerin Sarkomerkrankungen besser verstehen und neue Zielstrukturen für die Therapie identifizieren.
Kampf gegen Mikro- und Nanoplastik in der...

Ein europaweites Netzwerk hat erstmalig eine einheitliche Terminologie für die Verschmutzung durch Plastik vorgeschlagen. Mit der Definition und Kategorisierung soll das Plastikproblem besser angegangen werden können.