Von der Idee zum Geschäftsmodell
Eine gute Idee aus der Wissenschaft kann zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell werden. Die BAM unterstützt Gründerteams auf dem Weg zum eigenen Unternehmen.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Eine gute Idee aus der Wissenschaft kann zu einem erfolgreichen Geschäftsmodell werden. Die BAM unterstützt Gründerteams auf dem Weg zum eigenen Unternehmen.
Von der Genexpression zur Mikrostruktur des...

Ein Werkzeug des Human Brain Project hilft dabei, die Rolle von Genen in krankheitsrelevanten Hirnregionen zu untersuchen.

Mitarbeiter des PEI haben gemeinsam mit Kollegen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erreicht, dass ab 2019 ein früher häufig eingesetzter Tierversuch für die Entwicklung von Arzneimitteln in Europa nicht mehr verwendet werden darf.
Was auf molekularer Ebene im Gehirn passiert, wenn eine Psychose chronisch wird, haben Neurowissenschaftlerinnen der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Sie zeigten, dass der Botenstoff Glutamat am Entstehen der Krankheit beteiligt ist.

Ein Team aus Chemikern, Biologen und Medizinern des Instituts für Klinische Anatomie und Zellanalytik der Universität Tübingen hat einen Ersatzstoff für das hochgiftige Formaldehydentwickelt und zum Patent angemeldet. Für die Optimierung des Herstellungsprozesses erhält das Team aus in den kommenden drei Jahren 4,5 Millionen Euro aus der GO-Bio-Förderung.
Wissenschaftler aus dem KIT haben Informatik mit Chemie gepaart und ein gängiges Verschlüsselungsverfahren mit einem chemischen Passwort kombiniert.

Krebstherapeutikum auf Ruthenium-Basis
Ein Team um Bernhard Keppler von der Universität Wien konnte zeigen, dass der neuartige Wirkstoff bei Krebszellen Symptome des immunogenen Zelltods hervorruft und damit eine zentrale Rolle bei der medikamentösen Krebstherapie einnehmen könnte.
Translationale Forschung ohne Plattformwechsel
Ayoxxa Biosystems bringt den LunarisTM Human 12-Plex Th17 Kit auf den Markt und erweitert damit sein Portfolio für die skalierbare Biomarker-Analyse.

"Cholesterin des 21. Jahrhunderts"
Homocystein tritt zunehmend als neuer unabhängiger Risikofaktor für die Entwicklung von Atherosklerose in den Fokus der biomedizinischen Forschung. ForscherInnen der Uni Graz nutzen Hefezellen für die Erforschung des pathologischen Wirkmechanismus.

Computersimulation von Enzymen
Ein Forscherteam der Technischen Universität München hat jetzt erstmals den molekularen Mechanismus des Enzyms AsqJ entschlüsselt. Einsatzmöglichkeiten sehen die Forscher beispielsweise in der Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe.