Warum verlieren Parkinson-Patienten ihren Geruchssinn?

Neuseeländische und deutsche Forscher haben mit Fluoreszenz-Imaging herausgefunden, warum Parkinson-Patienten ihren Geruchssinn verlieren.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Neuseeländische und deutsche Forscher haben mit Fluoreszenz-Imaging herausgefunden, warum Parkinson-Patienten ihren Geruchssinn verlieren.
Das "Super-Mikroskop" Salve bezieht sein neues Domizil an der Universität Ulm. Das Hightech-Gerät ist mit einem speziellen elektronenoptischen Korrektor ausgerüstet und ist weltweit das erste und einzige seiner Art.

ETH-Forscher haben entdeckt, dass die Bildung von Protein-Aggregaten in Hefezellen umkehrbar ist. Das wirft auch ein neues Licht auf Krankheiten des Menschen, die auf solche Aggregate zurückgeführt werden.

Der Berliner Labormessgerätehersteller Knauer hat sein 55-jähriges Firmenjubiläum gefeiert und in diesem Rahmen den mit 25.000 US-Dollar dotierten Wissenschaftspreis „Humanity in Science Award“ verliehen.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat gemeinsam mit der Universität Heidelberg eine Stiftungsprofessur für Chromatin-Netzwerke ins Leben gerufen. Die neue Professur wird von CTS Eventim, einem der international führenden Ticketing- und Live Entertainment-Anbieter, finanziert.

Ein internationales Forscherteam um die Bioinformatiker Dmitrij Turaev und Thomas Rattei von der Universität Wien entwickelte in einer Computersimulation eine Methode, um künftige Genomanalysen – vor allem jene des Mikrobioms – zu prüfen, aussagekräftig interpretieren zu können sowie Lücken in der Datenanalyse zu schließen.

Konferenz zur chemischen Konversion von CO2
Wie kann die Industrie Kohlendioxid einsparen? Wie können fossile Rohstoffe geschont werden? Ein Verbund aus Forschung und Industrie entwickelt Technologien und Strategien, wie CO2 unter Verwendung erneuerbarer Energien Erdöl in der Chemieindustrie ersetzen kann.
Neubau für die Proteinproduktion

Der Biopharma-Zulieferer Sartorius Stedim Cellca baut Labor- und Bürogebäude im Ulmer Science Park III und investiert rund 30 Millionen Euro in das Cell Culture Technology Center.

Untersuchungen des Bundesinstituts für Risikobewertung zeigen eine Migration und langfristige Ablagerung der Farbpigmente in Lymphknoten. Die Wissenschaftler sehen hierzu einen weiteren Forschungsbedarf.

Störungen der bakteriellen Besiedlung des Körpers sind insbesondere an der Entstehung verschiedener sogenannter Umwelterkrankungen beteiligt. Jetzt ist erstmals die "Zusammenarbeit" zwischen dem Nervensystem und der mikrobieller Besiedlung des Körpers nachgewiesen worden.