Hoher Anspruch an Zellaufschluss
Zellmembranen schützen, alltagstaugliche Handhabung, leichte Reinigung – die Anforderungen einer Arbeitsgruppe am Biochemischen Institut der Uni Zürich an ein neues Zellaufschlusssystem waren hoch.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Zellmembranen schützen, alltagstaugliche Handhabung, leichte Reinigung – die Anforderungen einer Arbeitsgruppe am Biochemischen Institut der Uni Zürich an ein neues Zellaufschlusssystem waren hoch.
Potenzial und Anwendungsmöglichkeiten von NGS
Die Next-Generation-Sequenzierung (NGS) erlaubt die Sequenzierung von DNA und RNA im Hochdurchsatz. Die solchermaßen beschleunigte Analytik hat die Forschung in der Genomik und Molekularbiologie in den vergangenen Jahren revolutioniert.

Ein Wissenschaftlerteam aus Münster hat eine wichtige Grundlage für die Untersuchung verschiedener Kulturmedien für die künstliche Befruchtung entdeckt.

Wissenschaftlern der TU Dresden und der Universität Santiago de Compostela ist es gelungen, mit Decacen das bisher längste Acen zu synthetisieren. Diese Verbindungen verfügen über einzigartige elektronische Eigenschaften.

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben eine komplexe Zuckerstruktur synthetisiert, die spezifisch an das Tumorprotein Galectin-1 andockt. Das könnte einmal dabei helfen, Tumore frühzeitig zu erkennen und zielgenau zu bekämpfen.

Chemiker der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) haben eine neue, einfache Methode zur Synthese von bislang nur schwer herstellbaren Fluor-tragenden dreidimensionalen molekularen Ringstrukturen entwickelt. Für die Wirkstoff-Entwicklung ist diese neue Methode von großer Bedeutung.
Amsbio hat eine neue Reihe von Krebszell-linienmodellen und speziellen Kulturmedien entwickelt, um die Kultur der schwierigsten, bisweilen nicht kultivierbaren Tumortypen zu ermöglichen. Alex Sim, Geschäftsführer von Amsbio: „Unsere neue Partnerschaft mit Cellaria Biosciences erweitert unser bestehendes Produktportfolio durch die Einführung von Patienten-abgeleiteten Krebsmodellen.
Medikation fürs ungeborene Kind

Einem Team der Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt ist es gelungen ein neues dreidimensionales Zellmodell der menschlichen Plazentaschranke zu entwickeln.

Pflanzen können nicht einfach weglaufen, wenn sich Umweltbedingungen für sie nachteilig entwickeln. Trotzdem sind sie sehr wohl in der Lage, auf Umwelteinflüsse zu reagieren. Ganz subtil fängt ihre Reaktion an.
Der Spezialchemiekonzern Altana hat von der US-amerikanischen NuLabel Technologies ein Technologieportfolio sowie eine Forschungs- und-Entwicklungsplattform erworben.