Schon winzige Pestizid-Dosis kann Fortpflanzung bei Insekten beeinträchtigen

Biologen der Universität Bielefeld weisen beim Blattkäfer die Auswirkungen von Chemikalien nach.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Biologen der Universität Bielefeld weisen beim Blattkäfer die Auswirkungen von Chemikalien nach.

Die ersten 200 Liter synthetischen Kraftstoff aus Sonnenenergie und dem Kohlenstoffdioxid der Luft über den Weg der Fischer-Tropsch-Synthese hat nun das Projekt Soletair hergestellt. An dem Projekt sind die Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie Ineratec und finnische Partner beteiligt.

Das Immunsystem erforschen: Dieses Ziel verfolgt an der Universität Würzburg eine neue Max-Planck-Forschungsgruppe. Ihr Aufbau beginnt in diesen Tagen.

Der Peptidsynthesizer Liberty Blue verfügt über eine Kamera, damit Anwender alle einzelnen Arbeitsschritte der Synthese live beobachten können.
Multidisziplinäre Biodiversitätsforschung

Affen aus dem Weltraum zählen? Eine neue Methode soll helfen die Artenvielfalt zu erfassen: Satellitenbilder, Foto- und Audiodateien, genetische und statistische Daten bilden die Grundlage des neuen Forschungsansatzes.

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, Nano-Antikörper in lebende Zellen zu schleusen. Die Medizin versprichts sich viel von diesen Nanobodies.

Titandioxid, eines der meistproduzierten Nanopartikel weltweit, wird vermehrt auch in Lebensmitteln eingesetzt. Nehmen Darmzellen Titandioxid-Partikel auf, führt dies im Tierexperiment zu mehr Entzündungen und Schädigungen der Darmschleimhaut.
Jahrelang hatten Forscher angenommen, dass es bei der Wasserstoffproduktion einen hoch instabilen Zwischenzustand geben müsse. Nachweisen konnte ihn niemand – bis jetzt.

Wie die chemische Industrie bis 2050 klimaneutral werden kann, untersucht die neue Studie „Low carbon energy and feedstock for the European chemical industry” (Klimafreundliche Energie- und Rohstoffversorgung für die europäische Chemieindustrie).
Ein internationales Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn zeigt an lebenden Keimlingen, wie sich ATP in den unterschiedlichen Pflanzenteilen verhält und welchen Einfluss Stress darauf hat. Die Ergebnisse könnten potenziell Hinweise für die Züchtung resistenterer Sorten geben.