
Stellarer Kokon mit seltsamer chemischer Zusammensetzung entdeckt
Ein japanisches Team hat erstmals einen heißen molekularen Kern außerhalb der Milchstraße entdeckt.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Ein japanisches Team hat erstmals einen heißen molekularen Kern außerhalb der Milchstraße entdeckt.

Evonik Industries hat kürzlich den Spatenstich für die Erweiterung seines österreichischen Standorts in Schörfling gesetzt.

Vom 1. Oktober 2016 bis zum 15. Januar 2017 können sich in Europa tätige promovierte junge Forscherinnen und Forscher bis zu 35 Jahren für den Eppendorf Award for Young European Investigators bewerben.

Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an den Japaner Yoshinori Ohsumi für die Entdeckung des sogenannten Autophagie-Mechanismus. Dieser spielt unter anderem bei der Zersetzung von Zellbestandteilen eine Rolle. Das teilte das Karolinska-Institut am Montag in Stockholm mit.

Neuer Dünnschicht-Photovoltaik-Rekord
Dünnschicht-Technologien könnten die Kosten für Solarmodule der nächsten Generation dramatisch senken. Ihre Herstellung ist günstig, aber insbesondere die Verbindung komplementärer Absorbermaterialien in einem Tandem-Solarmodul steigert die Wirkungsgrade.
Wie werden Chemiedoktoranden an deutschen Unis bezahlt? Haben sie ein angemessenes Auskommen? Läuft ihre Stelle über die volle Zeitdauer der Promotion? Dies fragte die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) in ihrer ersten Doktorandenumfrage im Juni 2016.
Europäische Spitzenforschung zu Graphen
Eine einzige Lage von Kohlenstoffatomen, angeordnet in einem honigwaben-ähnlichen Gitter, bildet das dünnste und gleichzeitig stärkste Material, das Menschen je hergestellt haben: Graphen.
Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie
Die ILMAC, wichtigste Schweizer Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie, ging am Freitag, 23. September 2016, zu Ende. An den vier Messetagen informierten sich über 12'000 Fachbesucher über Produktneuheiten, technologische Anwendungen und Prozesslösungen.
Mit Hormonen Frost und Kälte trotzen

Pflanzen können sich nicht einfach ein geeigneteres Umfeld suchen, wenn ihnen die Standortbedingungen nicht mehr passen. Stattdessen haben sie ausgeklügelte molekulare Anpassungsmechanismen entwickelt.
Unwetter und Dürre verschärfen Klimawandel

Wetterextreme wie Starkregen und Hitze verringern bei Pflanzen die Aufnahme von Kohlendioxid und könnten so den Klimawandel verstärken – Studie eines Marburger Wissenschaftlers wird bei Klimaforscher-Tagung in Gießen präsentiert.