Nanostrukturen auf Kristalloberflächen
Meteoriteneinschlag im Nano-Format
Mit energiereichen Ionen lassen sich erstaunliche Nanostrukturen auf Kristalloberflächen erzeugen. Experimente und Berechnungen der TU Wien können diese Effekte nun erklären.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Nanostrukturen auf Kristalloberflächen
Mit energiereichen Ionen lassen sich erstaunliche Nanostrukturen auf Kristalloberflächen erzeugen. Experimente und Berechnungen der TU Wien können diese Effekte nun erklären.

Biotin-Streptavidin-Technologie
Wissenschaftler der Universität Basel, der ETH Zürich in Basel und des NCCR Molecular Systems Engineering haben ein künstliches Metalloenzym entwickelt, das innerhalb einer lebenden Zelle eine Reaktion katalysiert, die so in der Natur nicht vorkommt.

Zahlreiche Anwendungen in Forschung, Analytik und Industrie benötigen ein zuverlässiges Hoch- oder Ultrahochvakuum.
BMG Labtech investiert 4,5 Millionen Euro
BMG Labtech verzeichnet seit Jahren steigende Umsätze und schafft mit dem Neubau eines weiteren Produktions- und Verwaltungsgebäudes Raum für zukünftiges Wachstum. Mit der Erweiterung wird das Unternehmen der globalen Nachfrage nach BMG Labtechs Produkten gerecht und bekennt sich klar zum Produktionsstandort Deutschland.
Wie Forscher Nanopartikel fangen

Synthetische Nanopartikel werden in verschiedene Produkte, beispielsweise Kosmetika, eingearbeitet. Ob und wie viele dieser Partikel in die Umwelt gelangen, ist nicht bekannt. In einem Forschungsprojekt der TU München und des Bayerischen Umweltministeriums haben Wissenschaftler nun zum ersten Mal die Konzentration von Silbernanopartikeln in bayerischen Gewässern gemessen.
DESYs Forschungslichtquelle PETRA III
Mit Hilfe der Röntgenstrahlung von DESYs Forschungslichtquelle PETRA III haben Wissenschaftler ein jahrzehntealtes Rätsel der Kunstgeschichte gelöst: Das Team um Dr. Geert Van der Snickt von der Universität Antwerpen entschlüsselte die Natur von mysteriösen weißen Flecken auf dem berühmten Gemälde "Der Schrei" des Norwegers Edvard Munch.

Veranstaltung im Industriepark Höchst
Am 30. September 2016 findet im Industriepark Höchst die „perspectives special“, Zukunft Chemie – Perspektiven auf die Welt von morgen, statt.
Durchbruch in der Vitamin-A-Forschung

Ohne Vitamin A könnten wir weder sehen, noch würde unser Immunsystem funktionieren. Das fettlösliche Vitamin wird über die Nahrung aufgenommen und in der Leber gespeichert. Wie es von dort bei Bedarf ins Gewebe und in den Blutkreislauf gelangt, war bis dato noch weitgehend unbekannt.
Proteine sind unverzichtbare Bausteine des Lebens. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei zahlreichen biologischen Prozessen. Forschende konnten nun zeigen, wie man mit Freie-Elektronen-Röntgenlasern wie dem SwissFEL am Paul Scherrer Institut PSI die ultraschnellen Abläufe, mit denen Proteine ihre Arbeit machen, erforschen kann.
Wie reagieren lebende, genetisch veränderte Nervenzellen mit einer krankhaften Degeneration auf Wirkstoffe, die für Medikamente gegen die Alzheimer-Krankheit getestet werden? Wie viel von diesem Therapeutikum ist nötig, um das Absterben der Nervenzelle hinauszuzögern?