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Mit einem einfachen Bluttest könnte in Zukunft das Risiko für Darmkrebs und seine Vorstufen individuell bestimmt und ein dem Risiko angepasstes Alter für den Beginn der Vorsorge empfohlen werden.
mehr...Forscher der Goethe-Universität haben ein Konzept entwickelt, mit dem man auf einfache Weise unterscheiden kann, ob transgene Organismen das fremde Gen auf einem oder auf beiden Chromsomen tragen. Dies erleichtert die Zucht und kommt auch dem Tierschutz zugute.
mehr...Sie lebt im Mittelmeer, trägt den Namen Turritopsis nutricula, ist nicht viel mehr als eine schwebende Glibberscheibe im Wasser. Doch sie hat eine erstaunliche Eigenschaft: Sie ist (solange sie nicht gefressen wird) unsterblich.
mehr...Vor ca. 8 500 Jahren breitete sich die Landwirtschaft, begleitet von einer Völkerbewegung aus Anatolien vom Südosten ausgehend, nach Europa aus. Ein internationales Forschungsteam analysierte nun 225 Genomdaten von historischen Völkern, die vor oder nach diesem Wandel gelebt hatten.
mehr...Der Ökologe Tom Crowther kam vor kurzem als Assistenzprofessor an die ETH Zürich. Fast als Erstes wirbt er einen Grant ein, der ihm in den kommenden 13 Jahren potenziell über 17 Millionen Euro zum Forschen bereithält. Wer ist dieser Mann?
mehr...Wie gelangen Biomoleküle an die richtigen Stellen eines wachsenden Embryos? Eine experimentelle Studie hat Hypothesen zur Polarisation von Embryonen validiert und verdeutlicht: Die Zukunft der Mikroskopie ist interaktiv.
mehr...Ein Team von Wissenschaftlern aus Wien, Dresden und Heidelberg hat die gesamte Erbinformation des mexikanischen Salamanders Axolotl entschlüsselt. Das Genom dieses Regenerierungsspezialisten ist das bislang größte, das jemals sequenziert wurde und ist Grundlage zur Erforschung der Regeneration von Gliedmaßen und Geweben. Als Sequenziertechnologie ist die sogenannte PacBio-Methode zum Einsatz gekommen.
mehr...Wissenschaftler haben ein Netzwerk aus Genen identifiziert, die eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Stoffwechselerkrankungen wie beispielsweise Diabetes spielen könnten. Die Arbeit entstand federführend durch ein Team des Helmholtz Zentrums München sowie des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).
mehr...Forscher nutzen Methoden der künstlichen Intelligenz, um aus Daten zum Erbgut, der Oberflächenbeschaffenheit von Zellen und typischen Gesichtsmerkmalen Modelle von seltenen Erkrankungen zu simulieren.
mehr...Miniaturisierte Organe auf einem Chip ermöglichen, Arzneimittel vor der Anwendung am Menschen zu testen. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat die Forschungsgruppe von Professorin Ute Schepers ein solches Organ-on-a-Chip-System mit naturgetreu nachgebildeten Blutgefäßen entwickelt.
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