
Wie wird man überflüssiges Testosteron los?
Hohe Testosteronspiegel verknüpfen wir im Tierreich mit männlicher Dominanz und Aggression. Bei Kampfläufern gibt es jedoch Männchen, die das Hormon durch ein spezielles Enzym abbauen.

In einer umfangreichen bioinformatischen Analyse konnte ein internationales Forschungsteam zeigen, dass bisher nur drei Prozent des genetischen Potenzials für mikrobielle Naturstoffe entdeckt wurden.

Forschenden gelang es, das gesamte Erbgut von Hafer zu sequenzieren und umfassend zu charakterisieren. Sie sind in ihrer Studie auch Gesundheitsaspekten im Vergleich zu anderen Getreidearten nachgegangen.

Ein Forschungsteam zeigt mit seiner genomischen Studie, dass die Aufnahme von Mikroplastik Auswirkungen auf nachfolgende Generationen haben kann.

Der Zebrafisch ist ein wichtiger Modellorganismus – etwa um Erbkrankheiten zu untersuchen. Ein Team um Uwe Ohler berichtet in aktuellen Publikationen von Hochdurchsatz-Experimenten und KI-Methoden, mit denen eine detaillierte Karte des Zebrafisch-Genoms gelang.

Ein Forscherteam des Friedrich-Miescher-Labors für biologische Arbeitsgruppen hat eine Methode zur DNA-Sequenzierung entwickelt, die schnelles und effizientes Aufspüren von genetischer Information ermöglicht. Das Verfahren macht es Forschenden möglich, schnell und präzise Genomdaten rückzuverfolgen und abzugleichen.

Ein internationales Forschungsteam konnte den Zusammenhang zwischen einem bestimmten Retrovirus, welches in die Keimbahn der Koalas eindringt, und Krebserkrankungen bei Koalas belegen.

Eine internationale Forschungsgruppe, das „Human Genome Structural Variation Consortium (HGSVC), hat 64 menschliche Genome hochauflösend sequenziert.
Coronavirus-Forschung mit vereinten Kräften: Genomforscher schließen sich zur Deutschen COVID-19 OMICS Initiative (DeCOI) zusammen.

Die Änderungen in der Anordnung von Genen im Genom haben eine wichtige Rolle in der Evolution gespielt, wie Biologen zeigen.

Ein internationales Forschungsteam hat mehr als 100 Genome von Fischen analysiert. Besonderes fanden sie bei den Rhodopsin-Genen von Tiefseefischen heraus.