Hefe

Artikel und Hintergründe zum Thema

Vorstufe zu neuartigen BiokraftstoffenMit Bierhefe kurzkettige Fettsäuren brauen

Mit einer modifizierten Fettsäuresynthase (schematisch dargestellt durch ihre synthetischen Eigenschaften innerhalb der blauen Box) kann man eine Hefezelle dazu bringen, kurzkettige Fettsäuren zu produzieren.

Kurzkettige Fettsäuren sind wertvolle Bestandteile von Kosmetika, pharmazeutischen Wirkstoffen, antimikrobiellen Substanzen, Aromastoffen oder Seifen. Bisher sind sie nur durch aufwändige Extraktion aus bestimmten Pflanzen wie der Kokosnuss oder chemisch aus Erdöl zu gewinnen. 

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Während eine Membran aus gesättigten Membranfetten den Sensor aktiviert (grün) und die Synthese ungesättigter Fettsäuren anregt, führt die lockere Packung der ungesättigten Membranfette zur Inaktivierung des Sensors. Dabei drehen sich die Zylinder-förmigen Messfühler in der Membran überaus leichtgängig gegeneinander, so dass ihre raue Oberfläche entweder nach innen (grün) oder nach außen (rot) zeigt. Der Kampf von David, ein Membranfett von 800 Dalton (1 Dalton entspricht der Masse von einem Wasserstoffatom) gegen Goliath, ein Sensor von 120000 Dalton, wird durch kollektive Kräfte in der Membran (blaue Pfeile) entschieden. (Urheber: Robert Ernst)

MembranlipideWie Hefezellen ihren Fetthaushalt regulieren

Nicht nur der Mensch, sondern jede seiner Körperzellen muss auf ihren Fetthaushalt achten. Insbesondere in der Zellmembran erfüllen Fette hoch spezialisierte Funktionen.

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Synthetische BiotechnologieWirkstoffe aus dem Baukasten

Taxadien Synthase mit dem Substrat Geranylgeranyldiphosphat in der aktiven Tasche des Enzymes. Die grünen Punkte zeigen die katalytisch relevanten Mg2+-Ionen, die an der inititialen Hydrolyse des Phosphatrestes beteiligt sind. (Bild: Max Hirte / TUM)

Die Natur stellt eine Vielzahl für den Menschen wertvoller Wirkstoffe bereit, die Palette reicht von Vitaminen über lebensnotwendige Fettsäuren bis hin zu krebshemmenden Substanzen.

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Chancen der BiotechnologieGrünen-Chefin informiert sich bei Organobalance

Prof. Dr. Christine Lang (rechts) informiert Ramona Pop über Möglichkeiten von Biotechnologie und Bioökonomie.

Die Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Ramona Pop, hat am 2. September bei einem Rundgang im Technologiepark Humboldthain die Geschäftsräume und Labore des Biotechnologie-Unternehmens Organobalance besucht.

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Bäckerhefe als ModellorganismusVeränderte Ribosomen verzögern das Altern

Mit der Bäckerhefe als Modellorganismus konnten Karl-Dieter Entian und seine Mitarbeiter Sunny Sharma, Yun Yang und Peter Kötter vom Institut für Molekulare Biowissenschaften die molekulare Funktion des Hefegens RCM1 als Methyltransferase der ribosomalen RNA aufklären.

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Prof. Dr. Detlef Goelling, Organobalance

Jahrestagung der BiotechnologenBäckerhefe in Chemie und Lebensmittelindustrie

Dass Hefe nicht nur zum Backen benutzt wird, sondern eine wichtige Rolle in Biotechnologie, Lebensmittelherstellung und Chemie spielt, ist in Fachkreisen bekannt.

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Firmen zu diesem ThemaFür Detailinformationen auf den Firmennamen klickenZEFÜG GmbH & Co.KG

Hefe: weitere Informationen

Zum Thema Hefe haben wir weitere Informationen für Sie zusammengestellt:

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