Hirnforschung

Artikel und Hintergründe zum Thema

MedikamentenentwicklungHirnsignale für Wirkstoff-Screening

Medikamentenentwicklung: Hirnsignale für Wirkstoff-Screening

Ein internationales Team unter Leitung von ETH-Forschenden hat eine Technik entwickelt, um den Effekt von Wirkstoffen am Gehirn mithilfe von elektrischen Hirnsignalen genauer zu beurteilen. Das könnte besonders in der frühen Entwicklungsphase von Medikamenten gegen Epilepsie von Nutzen sein.

…mehr

Spektrum für Forschung an Hirngewebe erweitertHirnforschung in der Petrischale

Menschliche Nervenzellen

Ein neues Verfahren ermöglicht die Kultivierung menschlicher Gehirnschnitte in der Petrischale. Entwickelt wurde es am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und an der Universität Tübingen. Das neue Verfahren wird nach Einschätzung der Wissenschaftler die Möglichkeiten erweitern, Tests direkt an menschlichen Hirnzellen durchzuführen.

…mehr

HirnforschungWenig Schlaf – hohe Risikobereitschaft

Berge sollte man nur gut ausgeruht besteigen – chronischer Schlafmangel erhöht die Risikobereitschaft.

Chronischer Schlafmangel führt nicht nur zu verminderter Konzentrations- und Leistungsfähigkeit – Betroffene verhalten sich auch risikoreicher, ohne sich dessen bewusst zu sein. 

…mehr
Anzeige

NeurowissenschaftenWie das Gehirn auf Schlafentzug reagiert

EEG-Messung (Copyright: Forschungszentrum Jülich)

In einer neuen Studie haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich gemeinsam mit Partnern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht, mit welchen molekularen Veränderungen das menschliche Gehirn auf ungewöhnlich lange Wachphasen reagiert. 

…mehr
Die Abbildung zeigt den winzig kleinen Teil eines Fliegengehirns.

Schaltplan des Gehirns erstellenNeuer Algorithmus für die Bilddaten-Auswertung

Eine genaue Kenntnis der Verknüpfungen im Gehirn – der Verbindungen zwischen allen Nervenzellen – gilt als Voraussetzung für ein besseres Verständnis dieses komplexesten aller Organe. 

…mehr

Gasförmige NeurotransmitterWie Fruchtfliegen ein Ortsgedächtnis bilden

Wenige Ringneurone (grün) im Ellipsoidkörper der Fliege (magenta in der Bildmitte) enthalten das visuelle Orientierungsgedächtnis. Der Balken (rechts unten) entspricht 25 µm. (Foto/©: AG Strauss, JGU)

Insekten besitzen ein Gedächtnis zur Orientierung im Raum, das ihnen bei einer kurzen Ablenkung hilft, sich an den ursprünglichen Weg zu erinnern. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben bei der Fruchtfliege Drosophila melanogaster untersucht, wie dieses Arbeitsgedächtnis auf biochemischer Ebene funktioniert.

…mehr

Neuronaler Schaltkreis kreist ums EssenWarum wir immer ans Essen denken

Hirn

Die Suche nach Nahrung ist ein Urinstinkt von Mensch und Tier. Aber was sich dabei genau im Gehirn abspielt, war bislang unbekannt. Wissenschaftler vom Leibniz-Institut FMP in Berlin und dem Exzellenzcluster NeuroCure konnten nun die Wissenslücke schließen.

…mehr

Zellersatz im GehirnTollwutviren zeigen Transplantationserfolg

Nervenzellen im Hippocampus

Wissenschaftler unter Federführung der Uni Bonn nutzen Tollwutviren für ein neuartiges Testsystem: Gekoppelt an ein grün fluoreszierendes Protein zeigen die Viren, wo sich in Mäusegehirne implantierte Ersatzzellen mit dem Nervennetzwerk verschaltet haben.

…mehr
Unterseite des Gehirns

NeurowissenschaftenMenschliches Hirn wächst bis ins Erwachsenenalter

Wie wirken sich Entwicklungen in der Kindheit auf das Nervengewebe im Gehirn aus? Anders als bisher angenommen, wächst in bestimmten Bereichen des Gehirns das Gewebe bis ins Erwachsenenalter.

…mehr

Vorhersage entlastet das GehirnWie wir eigene Handlungen wahrnehmen

Die Hirnaktivität lässt sich farbig darstellen, wenn man das Hirn mittels Magnetresonanz-Tomographie durchleuchtet. (Abb.: Benjamin Straube)

Sinneswahrnehmungen kosten unser Hirn weniger Energie, wenn wir die Vorkommnisse, die wir wahrnehmen, selbst hervorrufen.

…mehr
Prof. Dr. Dr. Florian Mormann von der Bonner Uniklinik für Epileptologie mit einer Patientin, die Elektroden implantiert bekommen hat. (© Foto: Rolf Müller / UKB-Ukom)

Nervenzellen für LandschaftenVerarbeitung räumlicher Informationen

Ein rotglühender Sonnenuntergang oder die schier unendliche blaue Weite in der Karibik – solche Bilder hinterlassen einen besonders intensiven Eindruck. Im menschlichen Gehirn gibt es Nervenzellen, die auf Landschaften spezialisiert sind und kaum auf Personen, Gegenstände oder Tiere reagieren.

…mehr

Hirnforschung: weitere Informationen

Zum Thema Hirnforschung haben wir weitere Informationen für Sie zusammengestellt:

Jetzt den LABO Newsletter abonnieren

LABO Newsletter abonnieren

Der kostenlose LABO Newsletter informiert Sie wöchentlich über neue Produkte, Lösungen, Technologietrends und Innovationen aus der Branche sowie Unternehmensnachrichten und Personalmeldungen.

Anzeige

Bildergalerien bei LABO online

Anzeige

Mediaberatung

Anzeige