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Artikel und Hintergründe zum Thema

Kläranlagen

Konsortialstudie Mikroplastik

Mikroplastik – überall und in großen Mengen

Woher stammen die kleinen Kunststoffpartikel, auch Mikroplastik genannt? Welche Mengen werden jährlich in Deutschland emittiert? Diese Fragen standen u. a. im Fokus der "Konsortialstudie Mikroplastik". Im Auftrag von Partnern aus der Kunststoffindustrie, Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Forschung hat Fraunhofer UMSICHT die letzten zwei Jahre den Wissensstand zu Mikro- und Makroplastik zusammengetragen. 

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Kläranlagen als Lipidquelle?

Neue Wege der Abwassernutzung

Die Emschergenossenschaft und BRAIN forschen an Möglichkeiten zur weiteren Nutzung von Abwasser durch biotechnologische Verfahren. Hierdurch soll unter anderem die Energieausbeute gesteigert sowie spezielle Öle für die Nutzung als Hochleistungsadditive in der Schmierstoffindustrie gewonnen werden.

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Für schwierige Matrices

Vielseitiges TOC-Messsystem

Für eine Vielzahl von Applikationen bietet die LAR AG ihren QuickTOCultra an. Dieses TOC-Gerät kann organische Belastungen auch in stark salz- und partikelhaltigen Wässern bestimmen. Die Probe wird hierzu über ein robotergeführtes Injektionssystem direkt in den Ofen injiziert. 

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Laborgeräte

Kläranlagen-Betrieb

Prozessoptimierung senkt Kosten

Das System W.T.O.S. (Water Treatment Optimisation Solutions) sorgt für stabile Ablaufwerte bei gleichzeitig niedrigeren Kosten. Mit den W.T.O.S.-Standardmodulen lassen sich die Phosphat- und Stickstoff-Elimination ebenso optimieren wie die Schlammbehandlung.

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Seminarprogramm Wasseranalytik

Wasseranalytik

Seminarprogramm

Auch 2012 bietet HACH LANGE mit 17 verschiedenen Seminararten ein breites Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten an. Neu in diesem Jahr ist eine vor Ort auf kommunalen Kläranlagen geplante Seminarreihe mit dem Titel „Verfahrenstechnische Kläranlagenoptimierung“.

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