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Artikel und Hintergründe zum Thema

Klimaforschung

Globaler Kohlenstoffkreislauf

Alternder Kohlenstoff an Land und in Flüssen

UZH-Forschende haben gezeigt, dass ein Teil des aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehenden Kohlenstoffs in Form von "schwarzem Kohlenstoff" über Jahrtausende an Land und in Flüssen altern kann, bevor er ins Meer fließt und sich in den Sedimenten ablagert. In Simulationen zur Klimaerwärmung wurde dies bis dato nicht berücksichtigt.

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Langzeitstudie

Tauender Permafrost produziert mehr Methan als erwartet

Mit einem Laborversuch über sieben Jahre konnte Dr. Christian Knoblauch vom Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) der Universität Hamburg mit einem internationalen Team erstmals nachweisen, dass deutlich mehr Methan in tauenden Permafrostböden gebildet werden kann als bisher angenommen. 

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Natürliche CO2-Emission

Knapp neun Milliarden Tonnen mehr CO2 durch El Niño

Erstmals wurde die verstärkte Freisetzung des Treibhausgases CO2 in die Atmosphäre während eines El Niño-Jahres mit Satellitendaten quantifiziert. Die in diesem Jahr zusätzlich freigesetzte Menge entspricht etwa einem Viertel aller jährlichen anthropogenen Kohlendioxidemissionen. Bedeutung hat diese Quantifizierung zur Abgrenzung der natürlichen von den durch Menschen verursachten Veränderungen.

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Mariner Schneefall am Äquator

Stilles Örtchen im Ozean

Permanent rieseln tierische Ausscheidungen und Teile abgestorbener Organismen von der Oberfläche der Ozeane Richtung Tiefsee. Dieser auch als „mariner Schneefall“ bezeichnete Partikelfluss spielt eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf und damit für das Klima.

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Blick in die Zukunft

Rückzug des Eises

Eine geologische Studie erklärt die Ursachen des Schelfeis- und Gletscherrückzuges vor 7500 Jahren und verbessert das Verständnis der aktuellen Eisverluste in der Westantarktis.

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