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Uni Hohenheim feiert Spatenstich mit Finanzministerin / Bausumme von rund 8 Mio. Euro / Finanzierung durch Carl-Zeiss-Stiftung und Land Baden-Württemberg
Artikel und Hintergründe zum Thema

Uni Hohenheim feiert Spatenstich mit Finanzministerin / Bausumme von rund 8 Mio. Euro / Finanzierung durch Carl-Zeiss-Stiftung und Land Baden-Württemberg

Stickstoff-fixierende Bakterien, die natürlichen Mitbewohner tropischer Korallen, tragen zur Korallenbleiche bei. Das geschieht selbst ohne Ozeanerwärmung. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie, die ein internationales Forscherteam am Roten Meer durchgeführt hat.
Die Studie einer Forschergruppe zeigt eine bisher wenig bedachte Rückkopplung zwischen den langfristigen Auswirkungen der menschengemachten Entwaldung und Bodenverlagerung auf die Treibhausgasemissionen seit Beginn des menschlichen Ackerbaus.

Mit der Neuerscheinung „Klimawandel in Deutschland“ liegt das Ergebnis einer ersten nationalen Untersuchung vor, die den Forschungsstand zum Klimawandel zum Thema hat – umfassend für alle Themenbereiche und gesellschaftlichen Sektoren.

Die Fläche der gemäßigten Trockengebiete wird sich in Zukunft zu Gunsten der subtropischen Trockengebiete verkleinern. Die steigenden Temperaturen trocknen tiefere Bodenschichten in den verbleibenden gemäßigten Trockengebieten zunehmend aus.

Die durch Landnutzungswandel verursachten CO2-Emissionen sind möglicherweise höher als bisher angenommen. Dies zeigt eine Studie unter Leitung von Prof. Almut Arneth vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Die tropischen Anden Südamerikas sind eines der wichtigsten Zentren der biologischen Vielfalt unseres Planeten. Dabei hebt sich besonders die Grenzregion zwischen Ecuador und Peru hervor. Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit wüteten Ende 2016 dort, im Norden Perus, verheerende Waldbrände.

Vor rund 15000 Jahren kam es im Ozean rund um die Antarktis zu einem abrupten Meeresspiegelanstieg von mehreren Metern. Ein Ereignis, das sich wiederholen könnte. Darüber berichtet ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung der Universität Bonn jetzt im Wissenschaftsmagazin Nature Scientific Reports.

Die Bevölkerung wächst, das Klima erwärmt sich – damit wird auch der Ausstoß des Spurengases Ammoniak, etwa aus der Landwirtschaft, weltweit stark zunehmen. Wissenschaftler des KIT haben erstmals NH3 in der oberen Troposphäre nachgewiesen.
Wolken bestehen aus winzigen Tröpfchen. Diese Tröpfchen bilden sich, wenn das Wasser an sogenannten Aerosolen kondensiert – an kleinen Partikeln in der Atmosphäre.