Krebsforschung

Artikel und Hintergründe zum Thema

SLAMseq als neues Tool für MolekularbiologenNeue Methode zur Charakterisierung von Krebsgenen entdeckt

Grafik zu Änderungen in der Gentranskription

Forscher des Vienna BioCenter haben Spitzentechnologien verknüpft, um die Funktionen wichtiger Krebsgene zu entschlüsseln. Ihre so entwickelte neue Methode bezeichnen sie als "bahnbrechend" für die Krebsforschung.

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Wissenschaftsrat gibt FörderempfehlungNeubau für die Krebsforschung

Frankfurter Forscher wollen neue Wege in der translationalen Krebsforschung gehen und haben hierfür den Bau eines hochmodernen Institutes am Campus Niederrad beantragt. Nun hat der Wissenschaftsrat die Förderung dieses Neubaus empfohlen.

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Onkologie: Immuntherapie direkt aus der Krebszelle

OnkologieImmuntherapie direkt aus der Krebszelle

Bispezifische Antikörperfragmente, sogenannte BiTEs, verbinden T-Zellen mit den Tumorzellen und können dadurch den programmierten Zelltod der Krebszelle auslösen. Heidelberger Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, BiTEs durch die Krebszellen selbst produzieren lassen. Sie konnten so die Wirksamkeit steigern und das Verfahren sicherer machen.

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Wandernde KrebszellenKrebszellen mit „Nase“: Höheres Risiko für Metastasen

Mikroskopische Aufnahme einer Melanomzelle mit "Nase"

DKFZ-Forscher haben einen neuen Mechanismus entdeckt, der die Ausbildung von Metastasen begünstigt. 

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Alternsforschung auf Gen-EbeneKrebs oder Herzversagen?

Nothobranchius furzeri

Krebs oder Herzversagen? Sehr wahrscheinlich werden wir an einem der beiden im fortgeschrittenen Alter sterben. Inwieweit altersbedingte Veränderungen in der Aktivität von Genen mit altersspezifischen Erkrankungen zusammenhängen, haben Forscherteams aus Kiel, Jena und Maryland (USA) im Rahmen eines gemeinsamen Projekts untersucht.

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KrebsforschungMetastasen: die tödlichen Töchter

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme einer Lungenmetastase

Neunzig Prozent aller Krebstodesfälle gehen auf das Konto von Metastasen. Hat sich der Krebs erst im Körper verbreitet, ist er in der Regel nicht mehr heilbar. Zum Weltkrebstag am 4. Februar beschreiben Experten aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Ausbreitung.

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Meyenburg-Preis 2017: Hohe Auszeichnung für Pionier der „Liquid Biopsy“

Meyenburg-Preis 2017Hohe Auszeichnung für Pionier der „Liquid Biopsy“

Der mit 50 000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2017 geht an Nitzan Rosenfeld, Cancer Research UK in Cambridge. Er erhält die Auszeichnung für seine herausragenden Arbeiten zum Nachweis von Tumor-Erbmaterial im Blut. Rosenfeld hat wesentlich dazu beigetragen, den Nachweis von Krebs-DNA im Blut so zu verbessern, dass die Technik in die Krebsmedizin Einzug halten kann.

 

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Krebsfördernde DNA-MethylierungFehlgesteuerter Proteinabbau fördert Leukämien und Hirntumoren

Krebsstammzellen mit einem charakteristischen Proteinexpressionsprofil

Ein Enzym, das für den Abbau bestimmter Aminosäuren aus der Nahrung zuständig ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leukämien und bösartigen Hirntumoren. Forscher am DKFZ entdeckten damit eine überraschende Verbindung zwischen dem Energiestoffwechsel und dem sogenannten epigenetischen Code. Die Blockade des Enzyms sehen die Autoren als vielversprechende Möglichkeit, Krebserkrankungen zu bekämpfen.

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Enzym als WaffeWie Helicobacter pylori Magenkrebs auslöst

Gesundes und mit Helicobacter pylori Bakterien infiziertes Epithelzellgewebe

Wissenschaftler haben den Mechanismus entschlüsselt, der zur Entstehung von Magenerkrankungen durch Bakterien führt. Ihre Erkenntnisse könnten zur Entwicklung von neuen Therapieansätzen beitragen. 

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Prognostischer Marker für GallenblasenkrebsProtein lässt Tumoren wachsen

Dr. Sonja M. Keßler

Eine deutsche Forscherin hat ein Protein entdeckt, das mit dem Tumorwachstum bei Gallenblasenkrebs in Verbindung steht und als so genannter prognostischer Marker Rückschlüsse zulässt, wie die Krebserkrankung verlaufen wird. Das Protein, IMP2, spielt im Normalfall eine Rolle bei der Embryonalentwicklung.

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Onkologie: 1,5 Millionen für die Erforschung der Myc-Proteine   

Onkologie1,5 Millionen für die Erforschung der Myc-Proteine  

Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen. Wolf ist Molekularbiologe am Lehrstuhl für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Würzburg.

 

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Krebsforschung: weitere Informationen

Zum Thema Krebsforschung haben wir weitere Informationen für Sie zusammengestellt:

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