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Artikel und Hintergründe zum Thema

Krebsforschung

Forschungsprogramm μBONE

Entstehung von Knochenmetastasen verstehen

Wissenschaftler aus ganz Deutschland arbeiten in den kommenden sechs Jahren eng zusammen, um Knochenmetastasen nach einer vorherigen Brust- oder Prostatakrebserkrankung frühzeitig zu erkennen und deren Entstehung zu verhindern. Unter anderem sollen Schlüsselmechanismen der Knochenbesiedlung durch Tumore und die nachgeschaltete Kommunikation zwischen den Zellen aufgeklärt werden.

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Onkologie

Immuntherapie direkt aus der Krebszelle

Bispezifische Antikörperfragmente, sogenannte BiTEs, verbinden T-Zellen mit den Tumorzellen und können dadurch den programmierten Zelltod der Krebszelle auslösen. Heidelberger Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, BiTEs durch die Krebszellen selbst produzieren lassen. Sie konnten so die Wirksamkeit steigern und das Verfahren sicherer machen.

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Alternsforschung auf Gen-Ebene

Krebs oder Herzversagen?

Krebs oder Herzversagen? Sehr wahrscheinlich werden wir an einem der beiden im fortgeschrittenen Alter sterben. Inwieweit altersbedingte Veränderungen in der Aktivität von Genen mit altersspezifischen Erkrankungen zusammenhängen, haben Forscherteams aus Kiel, Jena und Maryland (USA) im Rahmen eines gemeinsamen Projekts untersucht.

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Krebsforschung

Metastasen: die tödlichen Töchter

Neunzig Prozent aller Krebstodesfälle gehen auf das Konto von Metastasen. Hat sich der Krebs erst im Körper verbreitet, ist er in der Regel nicht mehr heilbar. Zum Weltkrebstag am 4. Februar beschreiben Experten aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Ausbreitung.

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Meyenburg-Preis 2017

Hohe Auszeichnung für Pionier der „Liquid Biopsy“

Der mit 50 000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2017 geht an Nitzan Rosenfeld, Cancer Research UK in Cambridge. Er erhält die Auszeichnung für seine herausragenden Arbeiten zum Nachweis von Tumor-Erbmaterial im Blut. Rosenfeld hat wesentlich dazu beigetragen, den Nachweis von Krebs-DNA im Blut so zu verbessern, dass die Technik in die Krebsmedizin Einzug halten kann.

 

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Krebsfördernde DNA-Methylierung

Fehlgesteuerter Proteinabbau fördert Leukämien und Hirntumoren

Ein Enzym, das für den Abbau bestimmter Aminosäuren aus der Nahrung zuständig ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leukämien und bösartigen Hirntumoren. Forscher am DKFZ entdeckten damit eine überraschende Verbindung zwischen dem Energiestoffwechsel und dem sogenannten epigenetischen Code. Die Blockade des Enzyms sehen die Autoren als vielversprechende Möglichkeit, Krebserkrankungen zu bekämpfen.

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