Einblicke in das Entstehen von Metastasen

Molekularer Andockmechanismus aufgeschlüsselt
Können wir in Zukunft verhindern, dass Krebszellen die Leber besiedeln? Forschende der ETH Zürich haben aufgedeckt, wie sich Darmkrebszellen dort festsetzen. Diese Erkenntnisse könnten helfen, mögliche Behandlungen zu entwickeln.

PI Innovation Award 2024 an Teresa Wagner verliehen
Erstmals wurde an der Universität Tübingen der „PI Innovation Award“ vergeben, der mit 2.500 Euro dotiert ist. Dr. Teresa Wagner erhielt die Auszeichnung für ihre Promotionsarbeit. Die Arbeit der Preisträgerin befasst sich mit neuen Diagnostika zur frühzeitigen Erkennung von Therapieresistenzen bei Krebserkrankungen.

Future Insight Prize 2024 an Lauren Gardner verliehen
Merck hat Professorin Lauren Gardner von der Johns Hopkins University mit dem Future Insight Prize 2024 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 500.000 Euro dotiert und fördert KI-basierte Lösungen zur Verhinderung künftiger Pandemien.
Proteinprofil und genetische Veränderungen...
Proteogenomische Studie für das Multiple Myelom
Das Multiple Myelom, eine der häufigsten Krebserkrankungen der Immunzellen des Knochenmarks, gilt als unheilbar. Um schneller und zielgerichteter eingreifen zu können, haben zahlreiche Forschende die Erkrankung umfassend molekular untersucht. Das Team zeigt auf, wie sich Veränderungen im Erbgut auf das Protein-Profil der Tumorzellen auswirken. Für das Erstellen der Proteinprofile waren massenspektrometrische Methoden essentiell.
Translationale Krebsforschung und...
Forschungsgebäude TRIO in Köln eröffnet
Im März wurde das neue Gebäude des Forschungsbereichs Translational Research for Infectious Diseases and Oncology (TRIO) in Köln-Lindenthal eröffnet.
„Schatztruhe für die Krebsforschung“
Automatisiertes Logistikzentrum für Bioproben

Am 18. Juli 2023 hat das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) das „Dieter Morszeck Repository“ eröffnet: ein vollautomatisiertes Logistikzentrum für tiefgekühlte Bioproben für die Krebsforschung. Die Dieter Morszeck-Stiftung unterstützte den Bau mit 15 Millionen Euro.
Radiopharmazeutische Forschung
Mini-Labor könnte weniger Tierversuche erforderlich machen
Ein gemeinsames Projekt des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erforscht derzeit eine alternative Methode dazu, Radiopharmaka in Tierversuchen zu testen. Die Grundlage dafür bilden künstliche Organstrukturen und Tumore im Chip-Format.

Bluttest zwecks Risikoeinschätzung
Mikro-RNAs als Biomarker
Für eine gezielte Früherkennung: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen in einer Studie, wie ein „miRNA Score“ dazu beitragen könnte, Personen für ein mögliches Vorsorge-Lungenkrebsscreening zu identifizieren.
Protein ermöglicht es Krebszellen andere Nahrungsquellen zu nutzen
Forschende vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben in Laborversuchen ein Transmembranprotein identifiziert, dass eine zentrale Rolle dabei spielt, dass Tumorzellen auf andere Nahrungsquellen ausweichen können.














