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Artikel und Hintergründe zum Thema

Krebsforschung

Onkologie

Immuntherapie direkt aus der Krebszelle

Bispezifische Antikörperfragmente, sogenannte BiTEs, verbinden T-Zellen mit den Tumorzellen und können dadurch den programmierten Zelltod der Krebszelle auslösen. Heidelberger Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, BiTEs durch die Krebszellen selbst produzieren lassen. Sie konnten so die Wirksamkeit steigern und das Verfahren sicherer machen.

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Alternsforschung auf Gen-Ebene

Krebs oder Herzversagen?

Krebs oder Herzversagen? Sehr wahrscheinlich werden wir an einem der beiden im fortgeschrittenen Alter sterben. Inwieweit altersbedingte Veränderungen in der Aktivität von Genen mit altersspezifischen Erkrankungen zusammenhängen, haben Forscherteams aus Kiel, Jena und Maryland (USA) im Rahmen eines gemeinsamen Projekts untersucht.

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Krebsforschung

Metastasen: die tödlichen Töchter

Neunzig Prozent aller Krebstodesfälle gehen auf das Konto von Metastasen. Hat sich der Krebs erst im Körper verbreitet, ist er in der Regel nicht mehr heilbar. Zum Weltkrebstag am 4. Februar beschreiben Experten aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Ausbreitung.

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Meyenburg-Preis 2017

Hohe Auszeichnung für Pionier der „Liquid Biopsy“

Der mit 50 000 Euro dotierte Meyenburg-Preis 2017 geht an Nitzan Rosenfeld, Cancer Research UK in Cambridge. Er erhält die Auszeichnung für seine herausragenden Arbeiten zum Nachweis von Tumor-Erbmaterial im Blut. Rosenfeld hat wesentlich dazu beigetragen, den Nachweis von Krebs-DNA im Blut so zu verbessern, dass die Technik in die Krebsmedizin Einzug halten kann.

 

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Krebsfördernde DNA-Methylierung

Fehlgesteuerter Proteinabbau fördert Leukämien und Hirntumoren

Ein Enzym, das für den Abbau bestimmter Aminosäuren aus der Nahrung zuständig ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leukämien und bösartigen Hirntumoren. Forscher am DKFZ entdeckten damit eine überraschende Verbindung zwischen dem Energiestoffwechsel und dem sogenannten epigenetischen Code. Die Blockade des Enzyms sehen die Autoren als vielversprechende Möglichkeit, Krebserkrankungen zu bekämpfen.

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Onkologie

1,5 Millionen für die Erforschung der Myc-Proteine  

Bei vielen Tumoren des Menschen ist ein bestimmtes Gen übermäßig aktiv. An diesem Gen forscht Elmar Wolf. Der Europäische Forschungsrat hat ihm dafür einen „Starting Grant“ über 1,5 Millionen Euro verliehen. Wolf ist Molekularbiologe am Lehrstuhl für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Würzburg.

 

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Brustkrebs

Neuer Hemmstoff, neue Hoffnung

Forscher haben eine neue Therapiemöglichkeit für aggressiven dreifach negativen Brustkrebs gefunden. Zuvor hatten sie ein Modell entwickelt, das es ohne Zuhilfenahme eines Tiermodells erlaubt, Krebsstammzellen aus Tumormaterial von Brustkrebspatienten zu isolieren.

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