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Artikel und Hintergründe zum Thema

Leukämie

Krebsforschung

Das Versteckspiel der Leukämiezellen

Forscher des Frankfurter Universitätsklinikums haben herausgefunden, dass Leukämiezellen ihr Aussehen spontan ändern und dadurch dem Abtöten durch Medikamente entgehen können. Diese Erkenntnis ist maßgeblich für die weitere Erforschung dieser Zellen als Grundlage zukünftiger Therapien.

Den Bremser bremsen

Akute Myeloische Leukämie

LMU-Forscher zeigen, warum die Standardbehandlung bei dem aggressiven Blutkrebs oft nicht wirken kann – und entdecken damit nicht nur einen Biomarker für die Effizienz der Medikamente, sondern auch einen Angriffspunkt für neue Therapien.

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Immuntherapie

T-Gedächtniszellen zum Schutz vor Infektionen

In einer klinischen Studie im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) erhalten Leukämiepatienten nach einer Knochenmarktransplantation erstmals speziell aufgereinigte Zellen des Immunsystems, so genannte T-Gedächtniszellen.

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Neues Forschungsprojekt

Besseres Verständnis für Entstehung von Leukämien

Tumorzellen legen im Zuge der fortschreitenden Entartung bestimmte Gene still oder mutieren diese, was das Wachstum des Tumors erheblich beschleunigt. Eine wichtige Rolle bei diesem Prozess spielen epigenetische Faktoren und dabei insbesondere DNA-Methyltransferasen (Dnmts), also Enzyme, die Methylgruppen auf Nukleinbasen der DNA übertragen.

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