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Artikel und Hintergründe zum Thema

Membranproteine

Beweglich und doch stabil

Zusammenhalt auf zellulärer Ebene

Forschungsteams der Universitäten Konstanz und Potsdam analysierten, wie Proteine zusammenarbeiten, um Zellen sowohl Anhaftung als auch Bewegung zu ermöglichen. Das Team um Prof. Dr. Christof Hauck, Zellbiologe am Fachbereich Biologie der Universität Konstanz, klärte gemeinsam mit Kolleg*innen der Universität Potsdam die Wechselwirkung zwischen Integrinen und dem Markerprotein Paxillin auf.

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Live-Verfolgung in der Zelle

Biologische Fußfessel für Proteine

Eine Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel hat eine Methode entwickelt, mit der sich die Wege von Proteinen in die Zelle hinein verfolgen lassen. Dabei werden Proteine mit kleinsten Nanosensoren, sogenannten Nanobodies, markiert. Mit dieser Fußfessel lässt sich ihr Weg durch die Zelle live verfolgen.

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Biophysikalischer Schließmechanismus

Stop and Go im Kaliumkanal

An der TU Darmstadt ist ein überraschend einfacher Schließmechanismus für einen Kaliumkanal entdeckt worden. Die Erkenntnisse sind auch für die synthetische Biologie relevant, weil die Kaliumkanäle und ihr einfacher Schließmechanismus für die Konstruktion künstlicher Nanosensoren verwendet werden könnten.

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Nanodiscs

Membranproteine im Reagenzglas untersuchen

Biophysiker, Biologen und Chemiker der Technischen Universität Kaiserslautern haben eine neue Art von Polymer/Lipid-Nanopartikeln entwickelt, mit denen Membranproteine im Reagenzglas und dennoch unter fast natürlichen Bedingungen untersucht werden können.

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