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Artikel und Hintergründe zum Thema

Mikroelektroden-Arrays

Toxische Pestizidwirkungen untersuchen

Biosensor mit Insektenzellen

Ein Forschungsteam hat einen impedanzbasierten Biosensor entwickelt, um die schädliche Wirkung von Pestiziden direkt an Insektenzellen zu ermitteln und so Dosis-Wirkungs-Profile für einzelne Pestizide zu erhalten. Dies Methode könnte auch herangezogen werden, um z.B. „bienenfeindliche“ Substanzen bereits in frühen Entwicklungsphasen neuer Pflanzenschutzmittel zu identifizieren.

Spannung an Zellen messbar

Mikroelektroden-Arrays auf Gelatine

Mit Mikroelektroden können elektrische Signale direkt am Gehirn oder Herz gemessen werden. Für solche Anwendungen werden jedoch weiche Materialien benötigt, auf denen die Elektroden bislang nur mit großem Aufwand angebracht werden konnten. Einem Forschungsteam ist es jetzt gelungen, diese direkt auf weiche Oberflächen zu drucken.

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Life Sciences Innovations

Mikroelektroden und Neurochips

Das NMI Reutlingen (Naturwiss.-Med. Institut), ein spin-off der Uniklinik Tübingen, veranstaltete vom 29.6 bis 2.7. seine im zweijährigen Turnus stattfindende wissenschaftliche Tagung zu MEAs (Mikroelektroden-Arrays) in der Reutlinger Listhalle. Über 200 internationale Anwender und Entwickler aus Unis und privaten Forschungslabors stellten neue Ergebnisse und Entwicklungstrends zum Einsatz von MEAs in der Pharmakologie und Toxikologie vor.mehr...
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