Hochleistungsatmung an Knochen entdeckt

Ein Team der Uni Bonn hat eine Spur zum Ursprung des Atmungssystems der Vögel und Dinosaurier entdeckt. Das dabei neu entdeckte Gewebe haben sie "Pneumosteum" genannt.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Ein Team der Uni Bonn hat eine Spur zum Ursprung des Atmungssystems der Vögel und Dinosaurier entdeckt. Das dabei neu entdeckte Gewebe haben sie "Pneumosteum" genannt.

Die Zeiss ZEN Intellesis-Plattform ermöglicht eine integrierte Segmentierung mikroskopischer 2D- und 3D-Datensätze für den Routineanwender. Sie ist für alle Licht-, Konfokal-, Röntgen-, Elektronen- und Ionenmikroskope von Zeiss erhältlich.
Lichtscheiben-Fluoreszenzmikroskopie
Die Lichtscheiben-Fluoreszenzmikroskopie revolutioniert aktuell die Beobachtung und Analyse dreidimensionaler biologischer Proben. Zusammen mit dreidimensionalen Zellkulturen erweitert sie den quantitativen Raum auf mehreren Skalen.
Das "Super-Mikroskop" Salve bezieht sein neues Domizil an der Universität Ulm. Das Hightech-Gerät ist mit einem speziellen elektronenoptischen Korrektor ausgerüstet und ist weltweit das erste und einzige seiner Art.

Olympus feiert die Kunst in der Wissenschaft mit einem Wettbewerb. Gesucht werden die besten lichtmikroskopischen Bilder dieses Jahres aus der EMEA-Region.

Physikern der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es gelungen, die Auflösung der optischen Kohärenztomografie zu verbessern. Sie verwendeten für das Verfahren erstmals im eigenen Labor erzeugte extreme ultraviolette Strahlung (XUV) und führten somit die erste XUV-Kohärenztomografie im Labormaßstab durch.
Leica stellt mit dem DMi8 S eine neue, komplette Systemlösung vor, die Forschern das ultimative Werkzeug für eine schnelle und vielseitige mikroskopische Bildgebung von lebenden Zellen an die Hand geben soll. Die gesuchten lebenden Zellen in der Probe zu finden, zu beobachten und mit ihnen zu interagieren, wird damit nach Angaben des Unternehmens vereinfacht.

Der Göttinger Physikochemiker Dr. Sebastian Kruss hat den Ewald-Wicke-Preis der deutschen Bunsen-Gesellschaft für physikalische Chemie e.V. erhalten.

Forscher haben Hinweise auf eine 7,2 Millionen Jahre alte Vormenschen-Art vom Balkan gefunden und stellen eine neue Hypothese zum Ursprung des Menschen auf.
Was auch mit neuesten bildgebenden Techniken in der Medizin bisher nicht möglich war, ist einem interdisziplinären Team der Universitäten Bayreuth und Marburg jetzt gelungen: eine hochauflösende Darstellung kleinster Blutgefäße des Menschen.