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Die vier Partner des vom BMBF geförderten Projekts »PHAt – Polyhydroxyalkanoate als Verdickungs- und Bindemittel in technischen Schmierstoffen« ziehen nach einem Jahr Projektlaufzeit eine positive Bilanz.
mehr...Das europaweite Forschungsprojekt Carbon4PUR macht den nächsten Schritt, um Abgas aus der Stahlindustrie als chemische Grundlage für wertvolle Kunststoffe verwerten zu können. In der ersten Phase konnten bereits erste Vorprodukte für Kunststoffe aus Abgasen wie CO2 gewonnen werden.
mehr...Die Deutsche Nord- und Ostsee ist laut Umweltbudnesamt nicht in einem guten Zustand: Probleme machen vor allem die Landwirtschaft, die Fischerei und der Meeresmüll.
mehr...Mit einem neuen Verfahren kann KWS weltweit erstmals Biologicals für lange Zeit haltbar machen und dauerhaft am Saatgut von Zuckerrüben, Raps, Roggen und Kartoffeln anbringen. Die Methode funktioniert laut KWS bei einer Vielzahl nützlicher Substanzen und Mikroorganismen.
mehr...Der Blaue Engel – das Umweltzeichen der Bundesregierung - feiert seinen 40. Geburtstag. Über 12 000 Produkte von 1 600 Unternehmen tragen heute das Zeichen.
mehr...Die ESSSR soll die Nachhaltigkeitsziele europaweit durch transdisziplinäre Forschungsprojekte, Graduiertenausbildung sowie Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen umsetzen. Angesiedelt ist die neue Einrichtung an der cg.
mehr...Die Nachwuchsgruppe „BioKollekt“ beschäftigt sich mit neuartigen Technologien, um Seltene Erden zu gewinnen, z.B. aus dem Leuchtpulver ausgedienter Energiesparlampen. Zum Einsatz kommen Bakteriophagen, mit deren Hilfe Peptide als "Bio-Angeln" angefertigt werden.
mehr...Die Wiederverwertung von geklebten Bauteilen aus Elektrogeräten ist eine große Herausforderung. Ein am KIT entwickelter wiederlösbarer Klebstoff soll die Trennung von Bauteilen verbessern. Sollbruchstellen im Netzwerk der Polymermoleküle sollen dies ermöglichen.
mehr...Das Projekt CWPharma hat zum Ziel zum Thema "Arzneimittel in der Umwelt" Wissenslücken zu schließen. Dazu sollen im Ostseeraum u.a. Emissionen aus Pharmaindustrie, Krankenhäusern, Mülldeponien, Fisch- und Geflügelfarmen und kommunalen Kläranlagen geprüft werden.
mehr...Aus Anlass der nächsten "Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit" (30. Mai bis 5. Juni 2018) hat die Professur für Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit an der TU Chemnitz ausgewählte Anregungen zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag zusammengestellt.
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