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Artikel und Hintergründe zum Thema

Neurobiologie

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3D-Elektronenmikroskopie

Die Vermessung des Gehirns

Wissenschaftler der Universität Konstanz haben erstmals den kompletten Schaltplan des Gedächtniszentrums eines Gehirns abgebildet. Durch die Untersuchung dieses Netzwerkes kann langfristig verstanden werden, wie ein einfaches Gehirn neue Dinge erlernt und diese als Gedächtnis abspeichert.

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Neurobiologie

Aktive Fliegen reagieren schneller

Um auf Veränderungen in der Umgebung rechtzeitig reagieren zu können, muss das Gehirn die Signale, die es von den Augen erhält, schnell und präzise analysieren. So ist es zum Beispiel für den modernen Menschen in der Stadt überlebenswichtig, die Bewegungsrichtung eines sich nahenden Autos zu erkennen. 

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Navigationsforschung

Ameisen im „Hamsterrad“

Die in ausgetrockneten Salzseen lebenden Wüstenameisen sind Modelltiere für Navigationsforschung: Sie können sich auf Futtersuche in ihrer flachen, kargen und lebensfeindlichen Umgebung so orientieren, dass sie jederzeit zum Nest zurückfinden.

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Neurobiologie

Eppendorf & Science Prize 2016

Der israelisch-amerikanische Wissenschaftler Gilad Evrony, M.D., Ph.D., hat für seine Forschungsarbeit zur Entwicklung von Technologien für die Sequenzierung und Analyse des Erbguts einzelner menschlicher Gehirnzellen den Eppendorf & Science Prize for Neurobiology gewonnen.

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Neurobiologie

Neue Nervenzellen fürs Gehirn

Verliert unser Gehirn Nervenzellen, kann es diesen Verlust selbst kaum kompensieren. Wissenschaftler und Ärzte hoffen daher, mit transplantierten Nervenzellen Schäden durch Verletzungen oder Krankheiten auszugleichen.

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Neurobiologie

Hungerbremse mit Nebenwirkungen

Neurogenetiker der Universität Würzburg haben bei der Taufliege ein Peptid entdeckt, das einen starken Einfluss auf das Fress- und Schlafverhalten ausübt. Gleichzeitig steht es mit der Inneren Uhr der Insekten in Verbindung.

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Neurobiologie

Nervenzellen bündeln ihre Synapsen

Die Großhirnrinde ähnelt einer riesigen Telefonzentrale. Über unzählige Leitungen werden hier zum Beispiel aus den Signalen der Sinnesorganen Informationen über die Umwelt gewonnen. Um die Datenflut in sinnvolle Bahnen zu lenken, agieren die einzelnen Pyramidenzellen der Großhirnrinde wie winzige Telefonistinnen.

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