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Artikel und Hintergründe zum Thema

Ozeanographie

Ozeanversauerung

Ein starkes Argument für die Begrenzung des Klimawandels

Die Experimente und Analysen von mehr 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern von 20 deutschen Forschungsinstitutionen belegen: Ozeanversauerung und -erwärmung, kombiniert mit anderen Umweltfaktoren, beeinträchtigen das Leben im Meer und gefährden für Menschen wichtige Ökosystemleistungen. Eine Broschüre fasst die Hauptergebnisse des Projekts für Entscheidungsträger und die Öffentlichkeit zusammen.

Mariner Schneefall am Äquator

Stilles Örtchen im Ozean

Permanent rieseln tierische Ausscheidungen und Teile abgestorbener Organismen von der Oberfläche der Ozeane Richtung Tiefsee. Dieser auch als „mariner Schneefall“ bezeichnete Partikelfluss spielt eine wichtige Rolle im globalen Kohlenstoffkreislauf und damit für das Klima.

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Korallenbleiche

Rolle Stickstoff-fixierender Bakterien neu beschrieben

Stickstoff-fixierende Bakterien, die natürlichen Mitbewohner tropischer Korallen, tragen zur Korallenbleiche bei. Das geschieht selbst ohne Ozeanerwärmung. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie, die ein internationales Forscherteam am Roten Meer durchgeführt hat. 

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Diatomeen-Forschung

Kleine Wesen, große Wirkung

Kieselalgen sind zwar winzig klein. Sie prägen jedoch die Verteilung von Nährstoffen und Spurenelementen in allen Weltmeeren. Das zeigen Forschende in einer Studie auf, die in der Fachzeitschrift „Nature Geoscience“ erschienen ist.

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Ozeanversauerung

Erstes nationales Forschungsprogramm geht in die Endphase

Kohlendioxid lässt nicht nur die Temperaturen in der Atmosphäre steigen, sondern auch die Ozeane saurer werden. Die weitreichenden Folgen für Organismen und Ökosystemen werden seit sechs Jahren im deutschen Forschungsverbund zur Ozeanversauerung BIOACID (Biological Impacts of Ocean Acidification) erforscht.

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