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Artikel und Hintergründe zum Thema

Partikelgrößenbestimmung

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Inline-Messungen von Nanopartikeln

Partikelgrößenverteilung im laufenden Mahlprozess messen

Die Wirkungsweise von Pharmazeutika, die Effizienz von Katalysatoren oder die Farbwirkung und Funktionalität von Drucktinten hängen auch von der Größe der darin enthaltenen Nanopartikel ab. Doch es fehlt an Methoden, um bei der Herstellung in Mahlprozessen die Partikelgrößenverteilung zu überwachen. Beim Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT wurde ein vielversprechendes laserbasiertes Verfahren entwickelt, das diese Lücke schon bald schließen könnte.

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Untersuchung einer Probe mit sehr...

Partikelgemische analysieren

Partikelgrößenbestimmung bei Proben, die Partikel über einen sehr breit verteilten Größenbereich enthalten, stellt für viele Messtechniken eine Herausforderung dar. Für einen Test wurden zwei Partikelgrößenstandards mit unterschiedlichen Größenbereichen zu gleichen Massenanteilen gemischt und analysiert. Die Autoren berichten über die Methode und die Messergebnisse.

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Partikelmesstechnik in der...

Die "richtige" Partikelgröße

Ob Roh- und Hilfsstoffe, Betriebsstoffe oder Halbfabrikate – im Wareneingang beginnt bereits die Qualitätskontrolle mit Blick auf die Endprodukte. Hier kann die Partikelgrößenverteilung von Bedeutung sein. Über die Methode auf Basis statischer Laserbeugung und mögliche Einsatzbereiche berichtet der Autor dieses Artikels.
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Auftragsanalytik

Analyse von Nanomaterialien und Nanopartikeln

Das Zentrum für Angewandte Analytik ZAA am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC bietet im Rahmen seines Analytik-Dienstleistungsportfolios die Analyse von Nanomaterialien und Nanopartikeln an, z. B. um Informationen zu Partikelgrößenverteilung, Partikelformen und zur chemischen Zusammensetzung der Nanopartikel zu erhalten.

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Grenzen der Laserbeugung bei der...

Überkornanalyse

Wenige grobe Partikel in einer ansonsten deutlich feineren Probe stellen bei verschiedenen Anwendungen wie z. B. der Herstellung von Tintenstrahldruckpulvern oder Schleifmitteln ein Problem dar. Die Autoren zeigen hier mit Anwendungsbeispielen, wie in feinen Proben mit geringem Anteil an Überkörnern auch solche Partikelgrößen bestimmt werden können.
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