zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

PFAS

Anzeige

Wirkung von PFAS untersucht

Könnten PFAS Entwicklung und Funktion des Gehirns beeinflussen?

Ein Forschungsteam des UFZ hat Auswirkungen von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen auf das Gehirn untersucht. Mit einer Kombination aus modernen molekularbiologischen Methoden und dem Zebrafischmodell deckten sie den Wirkmechanismus auf und identifizierten die beteiligten Gene, die auch beim Menschen vorhanden sind. Das am UFZ entwickelte Testverfahren könnte auch für die Risikobewertung anderer neurotoxischer Chemikalien genutzt werden.

mehr...

Entnahme von Eluenten

System für die PFAS-Analytik

Die HPLC-Cap-PFAS-Analytik von „b.safe“ ist frei von Polyhalogenolefinen. Die Cap GL45 PFAS des Herstellers bietet ein System für die präzise Entnahme von Eluenten und trägt zu vorteilhaften Bedingungen für die PFAS-Analytik bei.

mehr...

Herausforderung PFAS-Analytik

Für immer und ewig

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) umfassen mehr als 4 000 Verbindungen und finden aufgrund der Eigenschaften, die sie Materialien verleihen, weitverbreitet Verwendung. PFAS – wegen ihrer schweren Abbaubarkeit auch als Ewigkeitschemikalien bezeichnet – sind ein altbekanntes Thema in der Analytik und werden seit mehr als 20 Jahren mittels LC-MS/MS bestimmt.

mehr...
Anzeige