Optische Linsen, fein wie ein Haar

Forscher der Universität Stuttgart haben einen Kurzpulslaser in Kombination mit optischem Fotolack benutzt, um optische Linsen herzustellen, die kaum größer sind als ein menschliches Haar.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Forscher der Universität Stuttgart haben einen Kurzpulslaser in Kombination mit optischem Fotolack benutzt, um optische Linsen herzustellen, die kaum größer sind als ein menschliches Haar.
Lichtwellen könnten die Transistoren der Zukunft antreiben. Die elektromagnetischen Wellen des Lichts schwingen in einer milliardstel Sekunde rund eine Million Mal, also mit Petahertz-Frequenzen.

Schritt hin zum photonischen Computer
Die Jediritter der Star Wars-Saga führen einen unmöglichen Kampf. Das liegt nicht an der Überlegenheit des feindlichen Imperiums, sondern an der Physik.

Wachsende Datenmengen lassen die herkömmliche elektronische Verarbeitung an ihre Grenzen stoßen. Die Informationstechnologie der Zukunft setzt deshalb auf Licht als Medium für schnelle Datenübermittlung auch innerhalb von Computerchips.
Entstehung ultrakurzer Laserpulse in...
Die intensivsten und schnellsten optischen Signale – Blitze aus einem Ultrakurzpulslaser – sind heute das Präzisionswerkzeug der Grundlagenforschung, Automobilindustrie und Augenheilkunde.
Organischer Laser auf Silicium-Photonik-Chip

In der Nanophotonik ist es erstmals gelungen, einen Laser mit organischem Verstärkungsmedium auf einem Silicium-Photonik-Chip zu integrieren.
Unterwegs in einer Trillionstel Sekunde

Eine Attosekunde oder eine Trillionstel Sekunde: Mit dieser unvorstellbaren Geschwindigkeit bewegen sich Elektronen in Atomen und Molekülen und bestimmen so chemische, physikalische und biologische Prozesse wie die Photosynthese.

Neue Kongressmesse zu Bio-, Mikro- und...
Nach der erfolgreichen Preview im vergangenen November startet die neue Kongressmesse micro photonics am 11. Oktober 2016 in Berlin mit einem hochkarätigen Kongressprogramm.
Siliciumchip mit integriertem Laser
Einen Nanolaser, der tausend Mal dünner ist als ein Haar, haben Physiker an der Technischen Universität München (TUM) entwickelt. Dank des ausgetüftelten Verfahrens wachsen die Nanodraht-Laser direkt auf Siliciumchips.

An der TU Wien gelang es, ein optisches Element auf der Nanoskala zu erzeugen, das Licht nur in eine Richtung durchlässt. Dazu wurden Alkali-Atome an dünne Glasfasern gekoppelt.