
Was winzigste Verunreinigungen bewirken
Effekte von Wasser auf sauberen Oberflächen
Wissenschaftler haben mit einer neuen Methode gezeigt, dass schon winzige Verunreinigungen die Oberflächenstruktur verändern können.
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Was winzigste Verunreinigungen bewirken
Wissenschaftler haben mit einer neuen Methode gezeigt, dass schon winzige Verunreinigungen die Oberflächenstruktur verändern können.

LMU-Forscher um Ralf Jungmann zeigen in einer wegweisenden Studie das Potenzial von modifizierten Aptameren in der superauflösenden Fluoreszenzmikroskopie auf.

Beim Wachstum strecken sich die Zellen
Wissenschaftler konnten zeigen, wie Netzhautgewebe während des Wachstums seine Form behält.

Scheinbar einfache Fragen zur Wasserhülle von geladenen Teilchen sind lange Zeit unbeantwortet gewesen. Bis neue spektroskopische Verfahren entwickelt wurden.

Forschern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) ist es gelungen, die Haftwirkung eines Silikonmaterials – nach dem Vorbild von Käferfüßen – deutlich zu erhöhen. Dazu kombinierten sie zwei Methoden: Oberflächenstrukturierung und Plasmabehandlung.

Durch den Energietransfer von der Hydrathülle auf ein Biomolekül entstehen mehrere reaktive Teilchen, die etwa die DNA angreifen können. Das haben Physiker bei der Erforschung der Wirkung radioaktiver Strahlung auf Biomoleküle herausgefunden.

Magnetische Materialprüfverfahren konnten bislang bei nichtmagnetischem Stahl nicht angewendet werden. Nun wurde ein Verfahren entwickelt, das dies doch möglich macht. Auch Werkstoffe wie Aluminium können auf diese Weise überprüft werden.

Mit speziellen Mikroskopie-Methoden untersucht man an der TU Wien Immunzellen. Bisherige Vorstellungen vom Aufbau ihrer Oberfläche müssen revidiert werden.
Bei der diesjährigen Vergabe der Max-Buchner-Forschungsstipendien waren 15 junge Wissenschaftler aus 12 Forschungseinrichtungen erfolgreich. Sie greifen in ihren Arbeiten neue Themen auf oder schlagen neue methodische Ansätze für die Lösung bestehender Probleme vor. Anträge für die neue Förderperiode 2019/2020 können bis zum 15. September 2018 eingereicht werden.

LMU-Physiker haben bei der Musterbildung von Systemen, deren Teile sich aktiv bewegen, einzigartige Phänomene entdeckt, was neue Einblicke in biologische Prozesse ermöglicht.