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Viele neurodegenerative Erkrankungen wie auch die Alzheimer-Demenz werden durch die Verklumpung von bestimmten Eiweißmolekülen (Proteinen) ausgelöst. Forscher der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) und des Forschungszentrums Jülich (FZJ) haben zusammen mit Kollegen aus den USA festgestellt, dass sich die giftigen kleinen Oligomere gegen ihren eigenen Abbau schützen und somit länger toxisch wirken können.
mehr...Ein Team der TU Wien konnte mit Hilfe weiterentwickelter Analysemethoden zeigen, dass Wassermoleküle komplizierte brückenartige Strukturen bilden, wenn sie sich an Oberflächen anlagern.
mehr...Am Anfang seiner Entwicklung ist das Herz ein einfacher Schlauch. Wie sich aus ihm zunächst eine Schleife bildet und schließlich die Kammern und Vorhöfe entstehen, berichtet ein MDC-Forschungsteam im Fachblatt Nature Communications. Ihre Erkenntnisse helfen, die Entstehung angeborener Herzkrankheiten besser zu verstehen.
mehr...Die Siegerinnen und Sieger des 53. Bundesfinales von Jugend forscht stehen fest. Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung sowie Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V., hat Deutschlands beste Jungforscher und ihre herausragenden Leistungen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) ausgezeichnet.
mehr...Mit Hilfe molekularer Schalter lassen sich künftig neuartige Bauelemente entwickeln.
mehr...Die DFG fördert den neuen Chemie-Sonderforschungsbereich/Transregio der Universitäten Ulm und Jena, der nachhaltige Energiewandler nach dem Vorbild der Natur erforschen will.
mehr...Forschern gelang es, Heterostrukturen herzustellen, bei denen die beiden atomar dünnen Schichten präzise gegeneinander verdreht wurden. Sie fanden heraus, dass diese Verdrehung die optischen Eigenschaften von ultradünnen Heterostrukturen beeinflusst.
mehr...Physiker aus Dresden und Würzburg haben eine neuartige Methode für die optische Mikroskopie entwickelt. Mit Hilfe biologischer Motoren und einzelner Quantenpunkte erzeugen sie ultra-hochaufgelöste Bilder.
mehr...Forscher des KIT entwickeln einen alltagstauglichen Sensor, der frühzeitig beispielsweise Kabelbrände oder verdorbene Lebensmittel „riechen“ kann.
mehr...LMU-Forscher haben den physikalischen Mechanismus entschlüsselt, mit dem sich ein weit verbreiteter Krankheitserreger an sein Zielmolekül im menschlichen Körper bindet. Damit legt die Studie Grundlagen z.B. für die Entwicklung neuartiger Therapien bei Infektionen mit Staphylokokken.
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