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Neue, hochgenaue Referenzlösungen für die SI-rückführbare Messung anorganischer Verunreinigungen wie Blei, Cadmium, Quecksilber oder Arse, ermöglichen jetzt eine internationale Vergleichbarkeit.
mehr...Ein von der Universität Luxemburg geleitetes Forschungsprojekt hat das Herstellungsverfahren von Solarzellen untersucht. Die Forscher konnten nachweisen, dass Annahmen über die chemischen Prozesse, die über die letzten 20 Jahre bei Forschern und Herstellern weit verbreitet waren, unzutreffend sind.
mehr...Am 14. April 2018 findet der zweite March for Science statt. In vielen Städten Deutschlands werden wieder tausende Menschen – nicht nur Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – auf die Straße gehen, um für die Wissenschaft zu demonstrieren.
mehr...Das Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) beschreitet neue Wege im Kampf gegen Krebs: Sie wollen herausfinden, ob Tumore durch eine physikalische Plasmabehandlung eingedämmt werden können.
mehr...Ein neuartiger Schnelltest gibt innerhalb von dreieinhalb Stunden Auskunft darüber, welches verfügbare Antibiotikum im konkreten Fall noch wirksam ist.
mehr...Sie lebt im Mittelmeer, trägt den Namen Turritopsis nutricula, ist nicht viel mehr als eine schwebende Glibberscheibe im Wasser. Doch sie hat eine erstaunliche Eigenschaft: Sie ist (solange sie nicht gefressen wird) unsterblich.
mehr...Materialwissenschaftler der Universität Jena können nun erklären, was beim Schmelzen eines Materials genau passiert.
mehr...Der Physiker Professor Oliver Kühn hat gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Ashour Ahmed und Forschern der Freien Universität Berlin erstmals die Beschleunigung einer Reaktion zweier Moleküle in einem Lösungsmittel durch Laserlicht nachgewiesen.
mehr...Bislang werden Gewebeproben von Patienten für histologische Untersuchungen in dünne Scheiben geschnitten. Das könnte sich in Zukunft ändern: Ein interdisziplinäres Team TUM hat eine Färbemethode entwickelt, die es erlaubt, dreidimensionale Gewebeproben mit dem ebenfalls kürzlich an der TUM entwickelten Nano-CT-Gerät zu untersuchen.
mehr...LMU-Physiker haben eine Art Elektronenmikroskop entwickelt, das die Ausbreitung von Licht durch Raum und Zeit sowie die dadurch ausgelösten Bewegungen von Elektronen in Atomen sichtbar macht.
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