
Rastertunnelmikroskop zur Untersuchung von Quanteneffekten
Physiker des Forschungszentrums Jülich haben ein Rastertunnelmikroskop mit Magnetkühlung zur Untersuchung von Quanteneffekten entwickelt.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Physiker des Forschungszentrums Jülich haben ein Rastertunnelmikroskop mit Magnetkühlung zur Untersuchung von Quanteneffekten entwickelt.
Die praktische Laborarbeit ist während der Corona-Pandemie eingeschränkt. Am Center for Advanced Imaging der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf werden erfolgreich Remote-Schnittstellen eingesetzt, damit Studierende die Bedienung moderner Mikroskope und die Auswertung der gewonnenen Bilder erlernen.

LUM stellt ein Analysemesssystem vor, das in Zusammenarbeit mit der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt entwickelt wurde.

Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Cornelia Denz von der Universität Münster hat eine Methode zur Kalibrierung von optischen Pinzetten entwickelt. Die Verkürzung der Messzeit kann das Risiko einer Beschädigung von biologischen Proben durch lichtbedingte Erwärmung verringern.

Informatiker am KIT und HITS entwickeln ein Open-Source-Tool, das Entwicklungsstandards für wissenschaftliche Software automatisiert überprüft. 48 Tools wurden bewertet.
Preis zur Wissenschaftsgeschichte
Professorin Liba C. Taub, University of Cambridge, UK, erhält den Paul-Bunge-Preis 2021 in Anerkennung ihrer herausragenden Beiträge zur Geschichte wissenschaftlicher Instrumente.
Raman-Mikroskopie für die Partikelanalyse
Die Charakterisierung von Mikropartikeln in unterschiedlichen und zum Teil komplexen Proben stellt eine analytische Herausforderung dar, die in vielen Laboren gemeistert werden muss. Neben strukturellen Eigenschaften wie Größe und Form ist dabei auch die chemische Zusammensetzung der Partikel von Interesse. Diese kann mit Raman-Spektroskopie bestimmt werden. Automatisierte und detaillierte Partikelanalysen sind mit Hilfe eines konfokalen Raman-Mikroskops und einer speziellen Software möglich. Im Folgenden werden verschiedene Anwendungen mit Untersuchungsergebnissen beschrieben.
Partikelgrößenverteilung bestimmen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) erkannte gestern vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftlern den Forschungsförderpreis „Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2021“ zu. Die virtuelle Verleihung der Preise wird am 15. März 2021 stattfinden.

Forschenden ist ein Fortschritt in der Röntgenmikroskopie gelungen: Sie erreichen eine räumliche Auflösung im einstelligen Nanometerbereich.