Fundamentales Problem unlösbar
Ein vielen fundamentalen Fragen der Teilchen- und Quantenphysik zugrunde liegendes mathematisches Problem ist nachweislich unlösbar. Den Beweis dafür haben Wissenschaftler der TUM, des UCL und der ICMAT erbracht.
Artikel und Hintergründe zum Thema
Ein vielen fundamentalen Fragen der Teilchen- und Quantenphysik zugrunde liegendes mathematisches Problem ist nachweislich unlösbar. Den Beweis dafür haben Wissenschaftler der TUM, des UCL und der ICMAT erbracht.

Alphateilchen, wie die Kerne des Heliumatoms auch bezeichnet werden, spielen eine entscheidende Rolle bei der Bildung schwererer Elemente. Kohlenstoff geht etwa aus der Verschmelzung dreier Alphateilchen hervor.
Mit einem neuen Verfahren stellen Forscher der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) hauchdünne, robuste und gleichzeitig hochporöse Halbleiterschichten her.

Ein Mainzer Team um Univ.-Prof. Dr. Harvey Meyer vom Institut für Kernphysik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hat erstmals eine direkte Berechnung eines wichtigen Prozesses in der subatomaren Welt vorgelegt.
Physiker der Technischen Universität München, des Los Alamos National Laboratory und der Universität Stanford spürten in Halbleiter-Nanostrukturen Mechanismen auf, aufgrund derer gespeicherte Informationen verloren gehen können.

Die neuesten Forschungsergebnisse auf den Gebieten Mikrophotonik und Biophotonik sowie deren Anwendung in Industrie und Medizin standen im Mittelpunkt des zweitägigen Preview Events der micro photonics, das am 27.11. in Berlin endete.
Einer der großen Forschungsbereiche an der JGU hat einen weiteren Erfolg zu vermelden. Die DFG hat einer Verlängerung des Sonderforschungsbereichs 1044 zur Untersuchung von grundlegenden Fragen der subatomaren Welt um vier Jahre zugestimmt.

In diesem Jahr verleiht die JLU ihren Röntgenpreis an Dr. Eleftherios Goulielmakis. Der Preis wird jährlich im Rahmen des Akademischen Festakts für hervorragende Arbeiten zur strahlenphysikalischen und strahlenbiologischen Grundlagenforschung verliehen.
In vielen Laboratorien sind WTW-Messgeräte für die Wasser- und Flüssigkeitsanalytik bestens eingeführt. Auch im Bereich der Umweltmessung und in Kläranlagen schwören viele Anwender auf die Produkte der Wissenschaftlich-Technischen Werkstätten.

Datenverarbeitung der nächsten Generation
Der Nachwuchswissenschaftler Dr. Andrii Chumak erforscht physikalische Grundlagen für die Datenverarbeitung der nächsten Generation. Sein Ansatz beruht auf Magnonen, damit können Computer deutlich schneller und leistungsfähiger werden.