Optimierte Nanokristalle für Solarzellen

Um Licht effizient in Strom umzuwandeln und eine flexible und leistungsfähige Erzeugung von Solarenergie zu ermöglichen, suchen Wissenschaftler nach neuen Materialien für Solarzellen.
Artikel und Hintergründe zum Thema

Um Licht effizient in Strom umzuwandeln und eine flexible und leistungsfähige Erzeugung von Solarenergie zu ermöglichen, suchen Wissenschaftler nach neuen Materialien für Solarzellen.

Wenn man winzige Nanostrukturen herstellen will, kann man entweder genau die richtigen Bausteine aneinanderfügen oder ein Material mit Präzisionswerkzeugen zuschneiden. Viel praktischer ist es, wenn man Moleküle hat, die sich ganz von selbst zusammenbauen.
Zeiss setzt mit Phywe auf Schule 3.0
Ausgewählte Zeiss-Mikroskope sind ab sofort im Sortiment von Phywe, einem Anbieter von Lehrsystemen für Schulen und Hochschulen im naturwissenschaftlichen Bereich. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Lösungen und Methoden für eine digitale Lernumgebung.
Molekularbiologie und Quantenphysik
Markus Aspelmeyer von der Fakultät für Physik der Universität Wien und Sascha Martens von den Max F. Perutz Laboratories der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien erhalten je einen ERC Consolidator Grant.
Großer Erfolg für Roland Mitric: Mit Fördermitteln von 1,5 Mio. Euro kann der Professor seine Forschung über die Energie- und Ladungstransferdynamik in komplexen Molekülen und Nanostrukturen weiter vorantreiben. Diese Arbeiten sind für die Solartechnologie von Belang.

Laserlicht in der Möbiusschleife
Manchmal grenzt Physik an Lichtkunst. Was die Fertigkeit angeht, Licht zu formen, kann es ein Team des MPI für die Physik des Lichts und der Friedrich-Alexander Uni Erlangen-Nürnberg locker mit Lichtkünstlern aufnehmen.
Freie Nanopartikel erstmals in 3D

Ein deutsch-amerikanisches Forscherteam hat mit DESYs Röntgenlaser FLASH erstmals die dreidimensionale Form frei fliegender Silber-Nanopartikel bestimmt. Die winzigen Teilchen besitzen demnach einen viel größeren Formenreichtum als erwartet.

Materialanalyse dünnster Beschichtungen
Oxford Instruments führt ein neues Messgerät für die Schichtdickenmessung und Materialanalyse ein, das Maxxi 6. Dieses neue Modell im Mid-Range- und High-End-Bereich misst dünnste Beschichtungen im Nanometerbereich sowie die Elementzusammensetzung im Spurenbereich.
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Uni Göttingen hat die mikromechanischen Eigenschaften von primären Zilien erforscht. Diese antennenähnlichen Organellen dienen Arten von Zellen in höheren Lebewesen zur Erkennung von Umweltsignalen.
Forschung an neuartigen Diamant-Sensoren
Mit rund 2 Mio. Euro fördert das BMBF eine neue Nachwuchsgruppe Physik an der Saar-Uni. Frau Dr. Elke Neu und ihr Team erforschen neuartige, bis in den Nano- meterbereich auflösende Abbildungsverfahren.